Migration und Soziale Arbeit | BELTZ

Migration und Soziale Arbeit

Migration und Ethnizität in der Diskussion um Jungen und Mädchen

Zusammenfassung

Seit Januar 2005 sind in NRW Gender Mainstreaming und die geschlechtsdifferenzierte Kinder- und Jugendarbeit im Kinder- und Jugendförderungsgesetz (3. AG KJHG-KJFöG) verankert. Damit sind freie und öffentliche Träger der Kinder- und Jugendhilfe verpflichtet, sich mit der Weiterentwicklung geschlechtsdifferenzierter Sozialer Arbeit zu befassen. Ähnlich verhält es sich mit der Verankerung der Interkulturellen Bildung. Wichtig ist, dass diese beiden Perspektiven nicht additiv verstanden, sondern verknüpft werden. Welche Zuschreibungen das Nicht-Wissen um differenzierende Informationen nach sich ziehen kann und welche Schlussfolgerungen sich für die pädagogische Arbeit in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe ableiten lassen, steht im Mittelpunkt dieses Beitrags. -- Stichwörter: Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund, geschlechtsdifferenzierte Soziale Arbeit, Gender Mainstreaming, Interkulturelle Bildung --

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Beitrag
Migration und Ethnizität in der Diskussion um Jungen und Mädchen
Migration und Soziale Arbeit (ISSN 1432-6000), Ausgabe 1, Jahr 2012, Seite 37 - 44

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Titel

Migration und Ethnizität in der Diskussion um Jungen und Mädchen

Zeitschrift

Migration und Soziale Arbeit (ISSN 1432-6000), Ausgabe 1, Jahr 2012, Seite 37 - 44

DOI

10.3262/MIG1201037

Print ISSN

1432-6000

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Birol Mertol

Schlagworte