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"Bildungserfolgreiche Jugendliche in stationären Hilfen zur Erziehung? - Das gibt?s doch nicht!"

Zusammenfassung

Diskussionen rund um Inklusion scheinen aktuell im Kindes- und Jugendalter kaum ohne Be-zugnahme auf Schule und Behinderung auszukommen (vgl. bspw. Hinz 1993, Boban/Hinz 2003), oder aber sie kreisen um die Frage der "großen Lösung" und somit um die Gesamtzu-ständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe bezüglich des Aufwachsens für alle Kinder (abseits bzw. neben der Schule) (vgl. Lüders 2010). Ich möchte in diesem Beitrag das Feld der statio-nären Hilfen zur Erziehung mit der Diskussion um inklusive Schule verbinden und somit in-klusive Schule abseits vom Etikett Behinderung diskutieren. Dies werde ich anhand einer Studie über sogenannte Care Leaver (junge Erwachsene, die in stationären Hilfen zur Erzie-hung aufgewachsen sind) erläutern und deren Erfahrungen im Bildungssystem für die Diskus-sion um inklusive Schule nutzbar machen.

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Beitrag
"Bildungserfolgreiche Jugendliche in stationären Hilfen zur Erziehung? - Das gibt?s doch nicht!"
Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 12, Jahr 2014, Seite 48 - 55

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Titel

"Bildungserfolgreiche Jugendliche in stationären Hilfen zur Erziehung? - Das gibt?s doch nicht!"

Zeitschrift

Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 12, Jahr 2014, Seite 48 - 55

DOI

10.3262/SM1412048

Print ISSN

0340-8469

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Katharina Mangold

Schlagworte