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Inklusion bedeutet Wahlmöglichkeiten zu eröffnenWege und Umwege im Übergang Schule - Beruf

Zusammenfassung

Im folgenden Beitrag wird der Übergang von der Förderschule in den Beruf und hier insbe-sondere der Übergang in spezielle Fördermaßnahmen der Ersteingliederung betrachtet. Dabei soll nachgezeichnet werden, wie die Rehabilitand/innen durch die Kategorisierung und hieran anschließende Zuweisung zu bestimmten Fördermaßnahmen in ihrer beruflichen Wahlfreiheit eingeschränkt werden. Häufig werden die Betroffenen in die Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) gedrängt und verbleiben - zuweilen ein Leben lang - im System der Behindertenhilfe.

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Beitrag
Inklusion bedeutet Wahlmöglichkeiten zu eröffnenWege und Umwege im Übergang Schule - Beruf
Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 12, Jahr 2014, Seite 84 - 89

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Titel

Inklusion bedeutet Wahlmöglichkeiten zu eröffnenWege und Umwege im Übergang Schule - Beruf

Zeitschrift

Sozialmagazin (ISSN 0340-8469), Ausgabe 12, Jahr 2014, Seite 84 - 89

DOI

10.3262/SM1412084

Print ISSN

0340-8469

Verlag

Beltz Juventa

Autoren

Mario Schreiner

Schlagworte