Häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz - Rekonstruktion des Versorgungshandelns informeller Versorgungspersonen im Zeitverlauf - Milena von Kutzleben  | BELTZ
Milena von Kutzleben

Häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz

Rekonstruktion des Versorgungshandelns informeller Versorgungspersonen im Zeitverlauf

E-Book/pdf (PDF) i Dieses E-Book ist mit Wasserzeichen geschützt, Sie können es auf allen Geräten lesen, die epub-fähig bzw. pdf-fähig sind.
Häufig gestellte Fragen zu E-Books und DRM
262 Seiten ISBN:978-3-7799-4546-8 Erschienen:13.07.2018  

Lieferzeit: Sofort (Download)

E-Book/pdf
36,99 € inkl. Mwst.

Andere Produktarten:

Beltz Juventa

Haben Sie noch Fragen?

Schreiben Sie uns: buchservice(at)beltz.de
oder rufen Sie uns an: (0 62 01) 60 07-4 86

Zur Produktliste »Gesundheit«

Häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz

Rekonstruktion des Versorgungshandelns informeller Versorgungspersonen im Zeitverlauf

Eine empirische Betrachtung häuslicher Versorgungsarrangements, in denen Menschen mit Demenz leben. Der Fokus liegt dabei auf dem Versorgungshandeln informeller Helfer/innen im Zeitverlauf.

Die meisten Menschen mit Demenz leben zu Hause und werden dort oftmals über Jahre hinweg überwiegend von ihren Angehörigen versorgt. Wenig ist bisher darüber bekannt, wie Angehörige die häusliche Versorgung im Verlauf der Krankheit bewältigen und gestalten, nach welchen Relevanzkriterien sie ihr Handeln und ihre Versorgungsentscheidungen ausrichten und welche Rolle das Vorliegen einer demenziellen Erkrankung dabei spielt. Der vorliegende Band bereitet die Ergebnisse der DZNE-Studie "Verläufe häuslicher Versorgungsarrangements für Menschen mit Demenz" detailliert auf und liefert Anknüpfungspunkte für weitere theoriegenerierende Forschung zu Versorgungsverlaufskurven bei Demenz sowie für die Konzipierung und Umsetzung von Versorgungsinterventionen und -angeboten.


»Insbesondere der recherchierte Forschungsstand als auch die ausführliche, sehr leserfreundlich geschriebene Rekonstruktion der Fallanalysen, bieten für die Praxis der Angehörigenberatung einen soliden Wissensfundus über den Forschungsstand. Die Anschaulichkeit der Fallbeispiele sowie eine Reflexionsmatrix zum Erfassen bestehender professioneller Hilfen und des Selbstverständnisses der informellen Pflegepersonen [...] ermöglichen die Einordnung von Fällen aus der Praxis.« Dr. rer. cur. Helen Güther, socialnet, 17.9.2018

Dies könnte Sie auch interessieren: