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Gegenwärtig wird verstärkt eine gesellschaftliche Verdrängung des Schlafs diagnostiziert. Insbesondere digitale Medientechnologien werden dafür verantwortlich gemacht, eine stetige Selbstoptimierung mit einer Abwertung und Reduzierung des Schlafs zu produzieren. Nico Wettmann widmet sich dem Sleep Tracking empirisch und zeigt auf, dass der Schlaf wertgeschätzt und im Prozess des Selbstvermessens ein Wissen zur Genese eines ›guten‹ Schlafs hergestellt wird. Durch dieses Schlafwissen können sich Selbstvermessende statt im schlaflosen Zweifeln vielmehr mit Gelassenheit durch die Nacht bewegen.
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