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Geschlechternormen prägen die Dynamiken von Krieg und Gewalt. Ob bei der Rekrutierung von Kämpfer:innen, in der Ausübung von Gewalt oder in der Aufarbeitung – Genderdynamiken sind in allen Phasen zentral. Der Beitrag zeigt, wie eine geschlechtssensible Perspektive das Verständnis von Massengewalt vertieft, Frühwarnsysteme schärfen kann und für die Soziale Arbeit gezielte Impulse bietet.
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