Dass Frauen in linksterroristischen Gruppen aktiv waren und den bewaffneten Kampf befürworteten, rief in den 1970er-Jahren massive Verunsicherungen hervor. Dominique Grisard analysiert am Beispiel des Linksterrorismus in der Schweiz vergeschlechtlichte Sicherheitsdiskurse, die das Phänomen Terrorismus mit der "pervertierten" Emanzipation ausländischer Frauen verknüpften. Über die Abgrenzung von der Figur der maskulinen, ausländischen Terroristin versicherten sich der Staat und seine Bürger des "Eigenen", nämlich einer bürgerlichen Geschlechterordnung, die aus Beschützern der Nation und ihren Frauen und Kindern bestand.
1. Auflage, 2011
Bindeart: Paperback Format: 141 x 214 x 21 mm Gewicht: 437 g Umfang: 345 Seiten
»Gendering Terror is a rich, insightful, and highly recommended study that makes a crucial contribution to work on gender and left-wing terrorism.«
- German Studies Review, 01.11.2013
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