Das massenhafte Sterben und die industrielle Kriegführung während des Ersten Weltkriegs führten zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft in der Armee wie in der Zivilgesellschaft. Anhand konkreter Beispiele aus den am Krieg beteiligten Ländern beleuchtet dieser Band Konflikte zwischen Zivilisten, staatlichen Akteuren und militärischen Verbänden in der Kriegs- und Nachkriegszeit. Er geht der Frage nach, inwieweit solche Konflikte mit dem Konzept der Gewaltgemeinschaften zu analysieren sind, in denen sich einander oft fremde Menschen (spontan) zu hochmotivierten Gruppen mit einem gemeinsamen Gewaltziel zusammenschlossen. Die Beiträge zeigen, wie solche Gewaltgemeinschaften entstanden, wie sie kommunizierten, wieder zerfielen und was sie bewirkten.
1. Auflage, 2021
Bindeart: Hardcover Format: 147 x 219 x 23 mm Gewicht: 447 g Umfang: 283 Seiten
»Der Band […] ein wichtiger Beitrag zur historischen Gewaltforschung. Alle Beiträge basieren auf originaler Forschung und sind auch für sich allein genommen lesenswert.«
- Christoph Mick, Historische Zeitschrift, Band 316/2023
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