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Die Debatte der trans*inklusiven Öffnung wird bislang vor allem adressat*innenbezogen geführt, relevant für die Weiterentwicklung einer professionellen Praxis ist aber auch die Entwicklung und Reflexion von Fachkräften in Teams mit diversen biographischen Bezügen und Hintergründen. Was bedeutet eine trans*inklusive Öffnung bestehender Teams in der feministischen Mädchen- und Frauenarbeit? Was braucht es, damit eine Zusammenarbeit zwischen genderdiversen und cis-geschlechtlichen Mitarbeiter*innen gelingt? Dieser Artikel macht Vorschläge – institutionell und individuell. \n
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