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Der Beitrag untersucht den ungewöhnlichen Schulfilm Rushmore (1998) des amerikanischen Regisseurs Wes Anderson. In einem ersten Schritt wird analysiert, was Rushmore von anderen bekannten Schulfilmen wie etwa Dead Poets Society (1989) unterscheidet. In einem zweiten Schritt wird untersucht, welche Didaktik in Rushmore inszeniert wird, wie ernsthaft es dem „melancomic“ Film damit ist und welche ästhetisch-pädagogischen Verheißungen damit einhergehen.
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