Sachbuch/ Ratgeber | BELTZ

Sachbuch und Ratgeber

Neuerscheinungen

Leben mit Kindern 

  • Anleitung zum glücklichen Lieben

    Wer sich selbst kennt und weiß, woher sein eigenes Beziehungsverhalten kommt, kann stabile und glückliche Partnerschaften leben.

    Mit der Anleitung zum glücklichen Lieben lernst du
    - dich selbst und deinen eigenen Beziehungstyp kennen,
    - deine Beziehungsmuster verstehen,
    - erkennen, wer gut für dich ist und wer nicht,
    - wie du deine Beziehungen pflegen und langfristig so erhalten kannst, wie du sie dir wünschst,
    - fatale Verhaltensmuster schneller zu identifizieren und zu verändern und bei all dem auch deinen
    Selbstwert zu stärken.

    Zahlreiche Übungen und Tests helfen dabei, die eigene Prägung zu verstehen, deren Wurzeln oft schon in der frühen Kindheit liegen.
    Der Richtige kann gefunden und gehalten werden – wenn wir selbst wissen, was wir wollen.

    Mit Tests zur eigenen Typbestimmung

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    Das Paradox des langen Lebens

    Es ist paradox: Wir wollen immer länger leben, werden aber im Alter kränker und schwächer. Das muss nicht sein. Gesundheit im Alter ist nicht genetisch bedingt. Sie hängt maßgeblich ab von unserem Essverhalten und Lebensstil. Was unsere Darmbakterien zu essen bekommen, entscheidet darüber, wie langsam und gesund wir altern.
    Mit seinem lektinfreien Ernährungskonzept stellt der Kardiologe Steven R. Gundry herkömmliche Glaubenssätze auf den Kopf: Anders als oft angenommen, schaden Vollkornernährung, eisenreiches Essen sowie Obst- und Gemüsesorten, die giftige Lektine enthalten, unserem Mikrobiom. Wer darauf verzichtet, kann typische Alterskrankheiten wie Diabetes, Krebs, Arthritis oder Alzheimer aufhalten.
    Dieses Buch liefert erhellendes Hintergrundwissen zu einem darmfreundlichen Gesundheitskonzept. Zahlreiche Rezepte und viele Tipps helfen dabei, es im Alltag erfolgreich umzusetzen.

    Mit umfassendem Ernährungs- und Gesundheitsprogramm

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  • Verzockte Zukunft

    Wenn Gerald Lembke mit Schülern und Studierenden spricht, überkommt ihn immer öfter ein mulmiges Gefühl. Sie zeigen sich desinteressiert, antriebslos und überfordert. Die Ursachen für ihr Null-Bock-Verhalten sieht der Hochschulprofessor im wachsenden Druck von außen: Junge Menschen werden instrumentalisiert für wirtschaftliche Interessen, sind ein Spielball der Bildungspolitik und ihrer Reformen. Die Sorge vieler Eltern um das Wohlergehen ihrer Kinder verstärkt die Überforderung und Abwehrhaltung. Das Ergebnis ist Mittelmaß.
    Was dieses Land stattdessen braucht, sind junge Menschen, die sich angstfrei entfalten können, die querdenken und neue Lösungen finden. Denn ohne wache, kreative und mutige Köpfe werden der gesellschaftliche Zusammenhalt und unser Wohlstand erodieren. Gerald Lembke bietet Handlungshilfen, wie wir entgegensteuern können, in den Schulen und Universitäten, zu Hause und in der Politik.

    »Die jungen Leute haben ein ungeheures Potenzial. Dass sie es nicht ausschöpfen können, hat sehr viel damit zu tun, dass wir gesellschaftlich so viel Angst schüren und Druck aufbauen. Wir Älteren müssen ihnen Mut machen, den Hunger nach dem Leben zu fordern, anstatt sie abzufüttern, um unser schlechtes Gewissen zu befrieden. Dazu müssen wir autoritäre Strukturen abbauen und so die Weichen dafür stellen, dass die nächste Generation ihre Fähigkeiten entfalten kann, um unsere Gesellschaft voranzubringen. Wir sollten ihnen Lust auf die Zukunft machen statt Angst davor. Denn Angst verändert die Welt nie zum Guten – sie schwächt vielmehr die, die sie gestalten und besser machen sollen.« Gerald Lembke

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    Nachtaktiv

    Für die Patienten von Dr. Guy Leschziner gibt es nachts keine Erholung für Körper und Seele. Der Neurorologe erforscht im Schlaflabor seit vielen Jahren Schlafstörungen und entschlüsselt, welche Pannen im Gehirn diese verursachen. Er erzählt von Menschen, die keine Nacht mehr durchschlafen, die im Schlaf exzessiv essen, ihren Partner mit unkontrollierbaren Fußtritten terrorisieren oder sogar ermorden. Die in extremen Fällen jede Nacht unter furchteinflösenden Halluzinationen, Atemstillständen oder bewusst erlebter Schlaflähmung leiden.

    Die Fallgeschichten zeigen aber nicht nur die Abgründe von Schlaf, sondern auch, was die Neurowissenschaften herausgefunden haben über die zentrale nachtaktive Rolle des Gehirns. Leschziner schildert seine Schlüsselfunktion beim Lernen, Vergessen, Verarbeiten oder Erholen und welche biologischen und psychologischen Bedingungen gegeben sein müssen, damit wir ruhig und erholsam schlafen können.

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  • 12 Wege zu guter Pflege

    Wie werden Ihre Eltern am besten versorgt, wenn sie nicht mehr alleine leben können? Dieser ehrliche Ratgeber zum Thema Pflege im Alter hilft, die richtige Entscheidung zu treffen. Raimund Schmid hat sich 12 verschiedene Pflegemodelle in der Praxis angeschaut. Er schildert seine Besuche und Beobachtungen, hat mit alten Menschen, ihren Angehörigen und dem Pflegepersonal gesprochen. Ob Seniorenheim, Pflege zu Hause durch Angehörige, Betreuung durch ambulante Dienste, Tagespflege, Demenz-WG oder stationäre Pflege: Jede Form hat Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Dieses Buch hilft Ihnen und Ihren Eltern zu entscheiden, welches die beste Betreuung für sie ist. Ein aktueller praktischer Informationsteil hilft dabei gerade Angehörigen, die erforderlichen Schritte konkret umzusetzen.

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    Meine Mutter und ich

    Die Bestattung ist vorbei, die Wohnung aufgelöst. Das Erbe ist geregelt, die Dinge sortiert. Aber die wichtigsten Fragen stellen sich oft erst eine ganze Weile nach dem Tod der Mutter: Wer war sie für mich? Was für ein Mensch war meine Mutter? Welche Geschichte, welche Werte und Erfahrungen leben in mir fort? Was möchte ich nicht vergessen? 111 Fragen helfen beim Erinnern. Den damit verbundenen Gefühlen sind keine Grenzen gesetzt: Trauer, Bewunderung, Enttäuschung, Wut, Freude, Dankbarkeit … Alles darf sein. Das persönliche Album, das so entsteht, spiegelt eine einzigartige Beziehung wider, die weit über den Tod hinausreicht.

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  • Anleitung zum glücklichen Lieben

    Wer sich selbst kennt und weiß, woher sein eigenes Beziehungsverhalten kommt, kann stabile und glückliche Partnerschaften leben.

    Mit der Anleitung zum glücklichen Lieben lernst du
    - dich selbst und deinen eigenen Beziehungstyp kennen,
    - deine Beziehungsmuster verstehen,
    - erkennen, wer gut für dich ist und wer nicht,
    - wie du deine Beziehungen pflegen und langfristig so erhalten kannst, wie du sie dir wünschst,
    - fatale Verhaltensmuster schneller zu identifizieren und zu verändern und bei all dem auch deinen
    Selbstwert zu stärken.

    Zahlreiche Übungen und Tests helfen dabei, die eigene Prägung zu verstehen, deren Wurzeln oft schon in der frühen Kindheit liegen.
    Der Richtige kann gefunden und gehalten werden – wenn wir selbst wissen, was wir wollen.

    Mit Tests zur eigenen Typbestimmung

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  • Das Paradox des langen Lebens

    Es ist paradox: Wir wollen immer länger leben, werden aber im Alter kränker und schwächer. Das muss nicht sein. Gesundheit im Alter ist nicht genetisch bedingt. Sie hängt maßgeblich ab von unserem Essverhalten und Lebensstil. Was unsere Darmbakterien zu essen bekommen, entscheidet darüber, wie langsam und gesund wir altern.
    Mit seinem lektinfreien Ernährungskonzept stellt der Kardiologe Steven R. Gundry herkömmliche Glaubenssätze auf den Kopf: Anders als oft angenommen, schaden Vollkornernährung, eisenreiches Essen sowie Obst- und Gemüsesorten, die giftige Lektine enthalten, unserem Mikrobiom. Wer darauf verzichtet, kann typische Alterskrankheiten wie Diabetes, Krebs, Arthritis oder Alzheimer aufhalten.
    Dieses Buch liefert erhellendes Hintergrundwissen zu einem darmfreundlichen Gesundheitskonzept. Zahlreiche Rezepte und viele Tipps helfen dabei, es im Alltag erfolgreich umzusetzen.

    Mit umfassendem Ernährungs- und Gesundheitsprogramm

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  • Verzockte Zukunft

    Wenn Gerald Lembke mit Schülern und Studierenden spricht, überkommt ihn immer öfter ein mulmiges Gefühl. Sie zeigen sich desinteressiert, antriebslos und überfordert. Die Ursachen für ihr Null-Bock-Verhalten sieht der Hochschulprofessor im wachsenden Druck von außen: Junge Menschen werden instrumentalisiert für wirtschaftliche Interessen, sind ein Spielball der Bildungspolitik und ihrer Reformen. Die Sorge vieler Eltern um das Wohlergehen ihrer Kinder verstärkt die Überforderung und Abwehrhaltung. Das Ergebnis ist Mittelmaß.
    Was dieses Land stattdessen braucht, sind junge Menschen, die sich angstfrei entfalten können, die querdenken und neue Lösungen finden. Denn ohne wache, kreative und mutige Köpfe werden der gesellschaftliche Zusammenhalt und unser Wohlstand erodieren. Gerald Lembke bietet Handlungshilfen, wie wir entgegensteuern können, in den Schulen und Universitäten, zu Hause und in der Politik.

    »Die jungen Leute haben ein ungeheures Potenzial. Dass sie es nicht ausschöpfen können, hat sehr viel damit zu tun, dass wir gesellschaftlich so viel Angst schüren und Druck aufbauen. Wir Älteren müssen ihnen Mut machen, den Hunger nach dem Leben zu fordern, anstatt sie abzufüttern, um unser schlechtes Gewissen zu befrieden. Dazu müssen wir autoritäre Strukturen abbauen und so die Weichen dafür stellen, dass die nächste Generation ihre Fähigkeiten entfalten kann, um unsere Gesellschaft voranzubringen. Wir sollten ihnen Lust auf die Zukunft machen statt Angst davor. Denn Angst verändert die Welt nie zum Guten – sie schwächt vielmehr die, die sie gestalten und besser machen sollen.« Gerald Lembke

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  • Nachtaktiv

    Für die Patienten von Dr. Guy Leschziner gibt es nachts keine Erholung für Körper und Seele. Der Neurorologe erforscht im Schlaflabor seit vielen Jahren Schlafstörungen und entschlüsselt, welche Pannen im Gehirn diese verursachen. Er erzählt von Menschen, die keine Nacht mehr durchschlafen, die im Schlaf exzessiv essen, ihren Partner mit unkontrollierbaren Fußtritten terrorisieren oder sogar ermorden. Die in extremen Fällen jede Nacht unter furchteinflösenden Halluzinationen, Atemstillständen oder bewusst erlebter Schlaflähmung leiden.

    Die Fallgeschichten zeigen aber nicht nur die Abgründe von Schlaf, sondern auch, was die Neurowissenschaften herausgefunden haben über die zentrale nachtaktive Rolle des Gehirns. Leschziner schildert seine Schlüsselfunktion beim Lernen, Vergessen, Verarbeiten oder Erholen und welche biologischen und psychologischen Bedingungen gegeben sein müssen, damit wir ruhig und erholsam schlafen können.

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  • 12 Wege zu guter Pflege

    Wie werden Ihre Eltern am besten versorgt, wenn sie nicht mehr alleine leben können? Dieser ehrliche Ratgeber zum Thema Pflege im Alter hilft, die richtige Entscheidung zu treffen. Raimund Schmid hat sich 12 verschiedene Pflegemodelle in der Praxis angeschaut. Er schildert seine Besuche und Beobachtungen, hat mit alten Menschen, ihren Angehörigen und dem Pflegepersonal gesprochen. Ob Seniorenheim, Pflege zu Hause durch Angehörige, Betreuung durch ambulante Dienste, Tagespflege, Demenz-WG oder stationäre Pflege: Jede Form hat Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Dieses Buch hilft Ihnen und Ihren Eltern zu entscheiden, welches die beste Betreuung für sie ist. Ein aktueller praktischer Informationsteil hilft dabei gerade Angehörigen, die erforderlichen Schritte konkret umzusetzen.

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  • Meine Mutter und ich

    Die Bestattung ist vorbei, die Wohnung aufgelöst. Das Erbe ist geregelt, die Dinge sortiert. Aber die wichtigsten Fragen stellen sich oft erst eine ganze Weile nach dem Tod der Mutter: Wer war sie für mich? Was für ein Mensch war meine Mutter? Welche Geschichte, welche Werte und Erfahrungen leben in mir fort? Was möchte ich nicht vergessen? 111 Fragen helfen beim Erinnern. Den damit verbundenen Gefühlen sind keine Grenzen gesetzt: Trauer, Bewunderung, Enttäuschung, Wut, Freude, Dankbarkeit … Alles darf sein. Das persönliche Album, das so entsteht, spiegelt eine einzigartige Beziehung wider, die weit über den Tod hinausreicht.

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Jesper Juul

»Europas gefragtester Pädagoge der Gelassenheit« (Die Zeit) zeigt: Eltern müssen nicht perfekt sein, um ihre Kinder dennoch gut zu erziehen. 

Mehr Infos zum Autor und zu seinen Büchern

Hilfe bei Ängsten und Depressionen