Pädagogik | BELTZ
  • »Faultier sein« ... und entspannt weiterlernen

    Was tun, wenn Ihre Schüler_innen abgelenkt oder unkonzetriert sind? Machen Sie eine auflockernde Pause, um Blockaden zu lösen. Die 50 Karten bieten spontan umsetzbare Übungen zu den Themen: Entspannung, Miteinander, Motivation, Konzentration, Kreativität.

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  • Materialien rechtssicher einsetzen

    Gehören Sie auch zu den Remixkünstler_innen? Für guten Unterricht kombinieren Sie Materialien aus verschiedenen Quellen? Und manchmal sind Sie sich nicht sicher, ob das rechtlich alles so ok ist? Das Praxisbuch zeigt schnelle Wege zu digitalen Materialien, die technisch einfach und rechtlich sauber genutzt werden können.

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  • Was ist los an meiner Schule? Was kann ich tun?

    Dieses Buch informiert über Formen, Häufigkeit und Auswirkungen sexueller Gewalterfahrungen Jugendlicher – aus der Perspektive direkt Betroffener, Beobachter/innen und Jugendlicher, die sexuelle Gewalt ausüben. Im Anschluss  wird ein Präventionsansatz für Schulen vorgestellt.

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Pädagogik – Aktuelles

BeltzForum Bildungskongress 2018

09. und 10. November in Weinheim
Anerkennung und Wertschätzung – Von der Defizitorientierung zur Positivsicht

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Frühpädagogik

Praxisorientierte Materialien für die Arbeit mit Kindern in Kita, Krippe und Tagespflege.

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Inklusion

Diese Bücher, Zeitschriften und kostenlosen Materialien unterstützen Sie bei der Umsetzung von Inklusion.

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Neuerscheinungen

  • Charakterstärken erkennen

    Charakter stärken

    Und welcher Charaktertyp sind Sie? – Mit diesem Kartenset fällt es leicht, Charakterstärken allein oder im Dialog zu ermitteln und im Anschluss zu trainieren: Die farbigen Stärkenkarten einfach der Anleitung entsprechend sortieren, auslegen und die individuell bedeutsamsten Stärken auswählen. So entsteht ein Stärken-Bild, das als Kompass für Entwicklungswege, Entscheidungen und resiliente Handlungen dienen kann. Zugrunde liegt dem Kartenkonzept der stärkenorientierte Ansatz der Positiven Psychologie, die darauf fokussiert, Faktoren und Prozesse zu verstehen und zu fördern, die es Individuen erlauben, ein »gutes Leben« zu führen.

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    Lerndialog statt Noten

    Noten sind umstritten, unter anderem, weil sie nicht den objektiven Leistungsstand von Schüler_innen widerspiegeln, sondern nur die Rangfolge innerhalb der Klasse. Oft fehlen einheitliche Standards, und auch die soziale Herkunft wirkt sich auf die Schulnote aus. Deshalb haben viele Länder inzwischen alternative Beurteilungsformen eingeführt.

    Dieses Buch stellt neue Formen der Leistungsbeurteilung vor, die im englischsprachigen Raum unter dem Begriff »assessment for learning« bekannt geworden sind. Jenseits der klassischen Notenvergabe präsentiert der Autor verschiedene Modelle zur Überprüfung und Bewertung, die tiefer an den Fähigkeiten der Schüler_innen ansetzen und deren Lernen durch eine differenziertere Rückmeldung fördern. Dazu gehören beispielsweise Portfolios, Beurteilungsraster, Selbstbewertung, Textzeugnisse und Lernentwicklungsgespräche. Die Leistungsbeurteilung wird in einen didaktisch-methodischen Kontext gestellt, der gerade vor dem Hintergrund der Kompetenzdebatte an Bedeutung gewinnt.

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  • Bärenstarke Gedanken in Prüfungssituationen

    »Ich glaube an mich und meine Fähigkeiten.« – »Ich bin ruhig und gesammelt.« – »Ich konzentriere mich auf meine Stärken und mein Wissen.«
    Prüfungssituationen, seien es Klassenarbeiten, Klausuren, Abschlussprüfungen, Vorstellungsgespräche oder auch die Führerscheinprüfung, stellen Menschen jeden Alters vor besondere Herausforderungen. Ihnen zuversichtlich entgegenzusehen und an die eigenen Fähigkeiten zu glauben, ist dabei besonders wichtig. Hier helfen die 32 liebevoll illustrierten Bärenstarken Gedanken. Diese Affirmationen wirken im Unterbewussten und stärken durch positive Gedanken und Gefühle Mut und Zuversicht.
    Einzelne Karten können ganz bewusst zur Vorbereitung auf eine Prüfung ausgewählt werden oder sie geben zufällig gezogen positive Impulse. Die auf der Rückseite notierten Gedanken und Zitate bekannter Persönlichkeiten verstärken die jeweilige Affirmation. Das Kartenset enthält zudem ein Booklet, das Tipps zum Umgang mit Prüfungsängsten gibt und die Handhabung der Karten erläutert.

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    Kartenset Lernstrategien

    Lernen ist lernbar. Mit der Aneignung von Lernstrategien lässt sich die Qualität von Lernprozessen erhöhen, weil die Informationen gezielt und systematisch aufgenommen und verarbeitet werden. Deren Erwerb dient der Förderung eigenverantwortlichen Lernens, das in unserer Gesellschaft und in einer vernetzten Welt, in der Wissen rasch veraltet, unerlässlich ist. Im Schulalltag ist diese »Methodenkompetenz« insbesondere in stark schülerzentrierten Unterrichtssettings grundlegend für erfolgreiches Arbeiten.
    Dieses Kartenset hilft Schüler/innen dabei, sich ein breites Repertoire an Lernstrategien zu erschließen – darüber zu reflektieren, wie sie lernen, was beim Lernen passiert und was gute Lerner/innen tun. Auf jeder Karte wird humorvoll und ansprechend, textlich und bildlich eine Lernstrategie beschrieben. So wird für Schüler/innen anschaulich, wie sie ihr Lernen planen und steuern, wie sie sich selber motivieren und wie sie produktiv mit den eigenen Emotionen umgehen können.


    Aus dem Inhalt

    • Kognitive Strategien: Beispiele finden: Ich überlege mir Beispiele zum Thema.
    • Metakognitive Strategien: Ziele setzen: Vor dem Lernen setze ich mir Ziele, die ich erreichen möchte.
    • Ressourcenorientierte Strategien: Persönliche Stärken nutzen: Ich besinne mich auf Stärken von mir und setze sie beim Lernen ein.
    • Emotionsstrategien: Schlechte Gedanken stoppen: Wenn ich mir vor einer Prüfung Sorgen mache, sage ich mir innerlich »Stopp« und denke an etwas anderes.

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  • Selbstevaluation in der Schule

    Selbstevaluation ist ein erfolgreiches Modell, um den eigenen Unterricht, aber auch das gesamte Schulleben auf etwaige Stärken und Schwächen zu prüfen. Im Unterschied zu Top-down-Ansätzen wie bei der Schulinspektion tauschen sich die Lehrkräfte untereinander auf Augenhöhe aus – ob sie nun von derselben Schule stammen oder ob sich Schulen gegenseitig besuchen.

    Dieses Buch greift Erfahrungen, Konzepte und Methoden der Selbstevaluation von Schule und Unterricht auf. Claus G. Buhren verdeutlicht, welche Bedeutung der Selbstevaluation für die Qualitätssicherung und die Schulprogrammarbeit zukommt. Darüber hinaus präsentiert er Instrumente wie Frage- und Beobachtungsbögen oder Interviewleitfragen, erläutert Kriterien für die Auswahl der Methoden und gibt anhand konkreter Praxisbeispiele eine Anleitung für die Planung, Durchführung und Auswertung von Selbstevaluationen. Eine aktuelle Übersicht, die sowohl dem Forschungsstand als auch der Schulpraxis gerecht wird.

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    Resonanzpädagogik & Schulleitung

    Die (Einzel-)Schule steht immer vor der Aufgabe, sich in Hinblick auf gesellschaftliche, bildungspolitische und individuelle Veränderungen weiterzuentwickeln. Für Schulleitungen bedeutet dies, Prozesse auf den Ebenen der Unterrichts-, Personal- und Qualitätsentwicklung voranzubringen. Die Resonanztheorie von Hartmut Rosa kann dabei Impulse liefern, mit einem anderen Blick auf Schulentwicklung zu schauen. In diesem Buch nehmen Hartmut Rosa und Claus G. Buhren im Gespräch mit Wolfgang Endres verschiedene Handlungs- und Aufgabenfelder von Schulleitungen in den Blick. Sie gehen u.a. den Fragen nach, wie alle Beteiligten wertschätzend und motivierend in Veränderungsprozesse eingebunden werden können und welche neuen Impulse die Resonanzpädagogik bietet, um Schule weiterzuentwickeln.

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    Charakterstärken erkennen

    Charakter stärken

    Und welcher Charaktertyp sind Sie? – Mit diesem Kartenset fällt es leicht, Charakterstärken allein oder im Dialog zu ermitteln und im Anschluss zu trainieren: Die farbigen Stärkenkarten einfach der Anleitung entsprechend sortieren, auslegen und die individuell bedeutsamsten Stärken auswählen. So entsteht ein Stärken-Bild, das als Kompass für Entwicklungswege, Entscheidungen und resiliente Handlungen dienen kann. Zugrunde liegt dem Kartenkonzept der stärkenorientierte Ansatz der Positiven Psychologie, die darauf fokussiert, Faktoren und Prozesse zu verstehen und zu fördern, die es Individuen erlauben, ein »gutes Leben« zu führen.

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    Lerndialog statt Noten

    Noten sind umstritten, unter anderem, weil sie nicht den objektiven Leistungsstand von Schüler_innen widerspiegeln, sondern nur die Rangfolge innerhalb der Klasse. Oft fehlen einheitliche Standards, und auch die soziale Herkunft wirkt sich auf die Schulnote aus. Deshalb haben viele Länder inzwischen alternative Beurteilungsformen eingeführt.

    Dieses Buch stellt neue Formen der Leistungsbeurteilung vor, die im englischsprachigen Raum unter dem Begriff »assessment for learning« bekannt geworden sind. Jenseits der klassischen Notenvergabe präsentiert der Autor verschiedene Modelle zur Überprüfung und Bewertung, die tiefer an den Fähigkeiten der Schüler_innen ansetzen und deren Lernen durch eine differenziertere Rückmeldung fördern. Dazu gehören beispielsweise Portfolios, Beurteilungsraster, Selbstbewertung, Textzeugnisse und Lernentwicklungsgespräche. Die Leistungsbeurteilung wird in einen didaktisch-methodischen Kontext gestellt, der gerade vor dem Hintergrund der Kompetenzdebatte an Bedeutung gewinnt.

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    Bärenstarke Gedanken in Prüfungssituationen

    »Ich glaube an mich und meine Fähigkeiten.« – »Ich bin ruhig und gesammelt.« – »Ich konzentriere mich auf meine Stärken und mein Wissen.«
    Prüfungssituationen, seien es Klassenarbeiten, Klausuren, Abschlussprüfungen, Vorstellungsgespräche oder auch die Führerscheinprüfung, stellen Menschen jeden Alters vor besondere Herausforderungen. Ihnen zuversichtlich entgegenzusehen und an die eigenen Fähigkeiten zu glauben, ist dabei besonders wichtig. Hier helfen die 32 liebevoll illustrierten Bärenstarken Gedanken. Diese Affirmationen wirken im Unterbewussten und stärken durch positive Gedanken und Gefühle Mut und Zuversicht.
    Einzelne Karten können ganz bewusst zur Vorbereitung auf eine Prüfung ausgewählt werden oder sie geben zufällig gezogen positive Impulse. Die auf der Rückseite notierten Gedanken und Zitate bekannter Persönlichkeiten verstärken die jeweilige Affirmation. Das Kartenset enthält zudem ein Booklet, das Tipps zum Umgang mit Prüfungsängsten gibt und die Handhabung der Karten erläutert.

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    Kartenset Lernstrategien

    Lernen ist lernbar. Mit der Aneignung von Lernstrategien lässt sich die Qualität von Lernprozessen erhöhen, weil die Informationen gezielt und systematisch aufgenommen und verarbeitet werden. Deren Erwerb dient der Förderung eigenverantwortlichen Lernens, das in unserer Gesellschaft und in einer vernetzten Welt, in der Wissen rasch veraltet, unerlässlich ist. Im Schulalltag ist diese »Methodenkompetenz« insbesondere in stark schülerzentrierten Unterrichtssettings grundlegend für erfolgreiches Arbeiten.
    Dieses Kartenset hilft Schüler/innen dabei, sich ein breites Repertoire an Lernstrategien zu erschließen – darüber zu reflektieren, wie sie lernen, was beim Lernen passiert und was gute Lerner/innen tun. Auf jeder Karte wird humorvoll und ansprechend, textlich und bildlich eine Lernstrategie beschrieben. So wird für Schüler/innen anschaulich, wie sie ihr Lernen planen und steuern, wie sie sich selber motivieren und wie sie produktiv mit den eigenen Emotionen umgehen können.


    Aus dem Inhalt

    • Kognitive Strategien: Beispiele finden: Ich überlege mir Beispiele zum Thema.
    • Metakognitive Strategien: Ziele setzen: Vor dem Lernen setze ich mir Ziele, die ich erreichen möchte.
    • Ressourcenorientierte Strategien: Persönliche Stärken nutzen: Ich besinne mich auf Stärken von mir und setze sie beim Lernen ein.
    • Emotionsstrategien: Schlechte Gedanken stoppen: Wenn ich mir vor einer Prüfung Sorgen mache, sage ich mir innerlich »Stopp« und denke an etwas anderes.

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    Selbstevaluation in der Schule

    Selbstevaluation ist ein erfolgreiches Modell, um den eigenen Unterricht, aber auch das gesamte Schulleben auf etwaige Stärken und Schwächen zu prüfen. Im Unterschied zu Top-down-Ansätzen wie bei der Schulinspektion tauschen sich die Lehrkräfte untereinander auf Augenhöhe aus – ob sie nun von derselben Schule stammen oder ob sich Schulen gegenseitig besuchen.

    Dieses Buch greift Erfahrungen, Konzepte und Methoden der Selbstevaluation von Schule und Unterricht auf. Claus G. Buhren verdeutlicht, welche Bedeutung der Selbstevaluation für die Qualitätssicherung und die Schulprogrammarbeit zukommt. Darüber hinaus präsentiert er Instrumente wie Frage- und Beobachtungsbögen oder Interviewleitfragen, erläutert Kriterien für die Auswahl der Methoden und gibt anhand konkreter Praxisbeispiele eine Anleitung für die Planung, Durchführung und Auswertung von Selbstevaluationen. Eine aktuelle Übersicht, die sowohl dem Forschungsstand als auch der Schulpraxis gerecht wird.

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    Resonanzpädagogik & Schulleitung

    Die (Einzel-)Schule steht immer vor der Aufgabe, sich in Hinblick auf gesellschaftliche, bildungspolitische und individuelle Veränderungen weiterzuentwickeln. Für Schulleitungen bedeutet dies, Prozesse auf den Ebenen der Unterrichts-, Personal- und Qualitätsentwicklung voranzubringen. Die Resonanztheorie von Hartmut Rosa kann dabei Impulse liefern, mit einem anderen Blick auf Schulentwicklung zu schauen. In diesem Buch nehmen Hartmut Rosa und Claus G. Buhren im Gespräch mit Wolfgang Endres verschiedene Handlungs- und Aufgabenfelder von Schulleitungen in den Blick. Sie gehen u.a. den Fragen nach, wie alle Beteiligten wertschätzend und motivierend in Veränderungsprozesse eingebunden werden können und welche neuen Impulse die Resonanzpädagogik bietet, um Schule weiterzuentwickeln.

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Service

Service für Referendare

Hilfreiche Informationen und Materialien finden Sie unter Angebote für Referendare

Unterrichtslektüre

Finden Sie aus über 120 Schullektüren für die Klassen 1–12 die richtige Lektüre. Das Beste: Zu allen Lesetexten gibt es Lehrerbegleitmaterialien – in gedruckter Form oder kostenlos zum Download.

Zur Lektürensuchmaschine

Aktuelle Infos, kostenlose Downloads, attraktive Gewinnspiele 
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Arbeit mit Flüchtlingen

Interessante Buchtipps und kostenlose Downloads für alle, die mit Flüchtlingen arbeiten, finden Sie auf der Sonderseite Migration.

Zeitschriften

Pädagogik

Das Thema im aktuellen Heft: Natur erfahren

Mehr Infos

 

Aktuelle Fachzeitschriften 

 

»Gesicht zeigen e.V.«

Sie wollen mit Ihren Schüler/innen ins Gespräch kommen über Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Demokratie und gesellschaftliche Partizipation? Hier bekommen Sie Materialien, die einfach und aktivierend sind, fundiert und praktisch erprobt.

  • Was ist Zivilcourage?

    Eine junge schwarze Frau wird im Zug rassistisch beleidigt. In der Familie wird ein »Judenwitz« erzählt. Wie würdest du handeln? A, B, C oder D?
    Ziel dieses Spiels von Gesicht Zeigen! ist es, die Teilnehmer/innen zu zivilcouragiertem Handeln zu motivieren und der Frage nachzugehen, wodurch sich solches Handeln auszeichnet. Es enthält 18 kurze Situationen, zu denen die Teilnehmer/innen anhand drei festgelegter und einer offenen Handlungsoption (A, B, C, D) jeweils einen Standpunkt beziehen. Anschließend wird diskutiert. Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen können so niedrigschwellig mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 über einen der wichtigsten Grundpfeiler von Demokratie ins Gespräch kommen. Das achtseitige Booklet erläutert ihnen die Spielweise und beantwortet die Frage »Zivilcourage – Wie handelst du richtig?«.

    Das Spiel enthält:
    • 18 Situationskarten
    • 18 Handlungskarten
    • 4 Eckenkarten
    • 1 achtseitiges Booklet

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    »Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees

    »Alle Schwarzen haben Rhythmus im Blut.« »Ausländer sind krimineller als Deutsche.« »Schwule spielen keinen Fußball.«
    Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung.

    Das Spiel enthält:
    24 Thesenkarten
    24 Infokarten für die Moderation des Spiels
    10 Positionskarten
    1 achtseitiges Booklet, in dem relevante Begriffe und verschiedene Spielvarianten erläutert werden

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  • Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren

    »Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?« »Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt?« »Ist Kochen Frauensache?« Wie wir solche Gesellschaftsfragen beantworten, ist grundlegend für die Gestaltung unseres Zusammenlebens und dafür, ob wir uns für ein demokratisches und faires Miteinander einsetzen. Das Kartenset enthält 42 Fragen zu gesellschaftsrelevanten Themen wie Demokratie, Gender, Einwanderungsgesellschaft, aber auch zu Aspekten der persönlichen Lebensgestaltung. Außerdem gibt es 27 ja!- und 27 nein!-Karten, die als erstes Statement hochgehalten werden und die Diskussionen in Schwung bringen. Mit diesem Spiel motivieren Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen, und Sozialarbeiter/innen Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sowie Erwachsene dazu, einen Standpunkt zu beziehen und zur Diskussion zu stellen. Auch schwierige Themen können so spielerisch und niedrigschwellig bearbeitet werden. Das achtseitige Booklet erläutert die Spielvariationen.

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    Der Islam – Das interaktive Wissensspiel

    Dieses Spiel ersetzt Halbwissen und Vorurteile rund um das Thema »Islam und Muslime in Deutschland« durch Fakten. Die Teilnehmer/innen ab Klasse 7 stellen in Teams 24 zentrale Begriffe pantomimisch, zeichnerisch oder mündlich dar – die anderen Teams müssen den Begriff erraten. Diese spielerische Auseinandersetzung fördert Wissen und regt zum intensiven Nachdenken an. Dabei geht es um Begriffe wie »Kopftuch« oder »Halal« und Fragen wie »Warum feiern Muslime das Opferfest?«. Der Spielleitung steht zu jedem Begriff eine Infokarte mit dem notwendigen Faktenwissen zur Verfügung. Zur Sicherung des neu gewonnenen Wissens dienen die 24 Stichwortkarten, die das Wichtigste zusammenfassen. Das 12-seitige Booklet unterstützt bei der Moderation. Dieses Spiel ermöglicht Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen einen informativen und spielerischen Einstieg in das Thema.

    Das Spiel enthält:
    • 24 Begriffskarten
    • 24 Infokarten
    • 24 Stichwortkarten
    • 1 zwölfseitiges Booklet

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  • Gruppen zum Sprechen bringen

    Eine neue Gruppe findet sich zusammen, aber die Teilnehmer/innen kommen nicht miteinander ins Gespräch. Es soll Feedback gegeben werden, aber niemand äußert sich. In der Klasse kommt es zu Konflikten, aber kein/e Schüler/in möchte dazu etwas sagen. Manchmal fällt es einfach schwer, Worte zu finden. Dann können die Gefühlskarten von Gesicht Zeigen! zum Einsatz kommen. Mit den 6 x 10 Außerirdischen ist es ganz leicht, über Gefühle, Stimmungen und (Be-)Wertungen zu sprechen. Die emotionsstarken, geschlechtsneutralen Weltraumbewohner lassen dabei Raum für eigene Interpretationen und können so von Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen in ganz unterschiedlichen Situationen eingesetzt werden, z. B. in Kennenlern- und Feedbackrunden, zum Einstieg in den Unterrichtstag, zum Abschluss eines Unterrichtsthemas oder zum Bilden von Gruppen. Dazu gibt es ein achtseitige Booklet, das die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten erläutert.

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    Was ist Zivilcourage?

    Eine junge schwarze Frau wird im Zug rassistisch beleidigt. In der Familie wird ein »Judenwitz« erzählt. Wie würdest du handeln? A, B, C oder D?
    Ziel dieses Spiels von Gesicht Zeigen! ist es, die Teilnehmer/innen zu zivilcouragiertem Handeln zu motivieren und der Frage nachzugehen, wodurch sich solches Handeln auszeichnet. Es enthält 18 kurze Situationen, zu denen die Teilnehmer/innen anhand drei festgelegter und einer offenen Handlungsoption (A, B, C, D) jeweils einen Standpunkt beziehen. Anschließend wird diskutiert. Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen können so niedrigschwellig mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 über einen der wichtigsten Grundpfeiler von Demokratie ins Gespräch kommen. Das achtseitige Booklet erläutert ihnen die Spielweise und beantwortet die Frage »Zivilcourage – Wie handelst du richtig?«.

    Das Spiel enthält:
    • 18 Situationskarten
    • 18 Handlungskarten
    • 4 Eckenkarten
    • 1 achtseitiges Booklet

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    »Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees

    »Alle Schwarzen haben Rhythmus im Blut.« »Ausländer sind krimineller als Deutsche.« »Schwule spielen keinen Fußball.«
    Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung.

    Das Spiel enthält:
    24 Thesenkarten
    24 Infokarten für die Moderation des Spiels
    10 Positionskarten
    1 achtseitiges Booklet, in dem relevante Begriffe und verschiedene Spielvarianten erläutert werden

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    Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren

    »Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?« »Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt?« »Ist Kochen Frauensache?« Wie wir solche Gesellschaftsfragen beantworten, ist grundlegend für die Gestaltung unseres Zusammenlebens und dafür, ob wir uns für ein demokratisches und faires Miteinander einsetzen. Das Kartenset enthält 42 Fragen zu gesellschaftsrelevanten Themen wie Demokratie, Gender, Einwanderungsgesellschaft, aber auch zu Aspekten der persönlichen Lebensgestaltung. Außerdem gibt es 27 ja!- und 27 nein!-Karten, die als erstes Statement hochgehalten werden und die Diskussionen in Schwung bringen. Mit diesem Spiel motivieren Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen, und Sozialarbeiter/innen Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sowie Erwachsene dazu, einen Standpunkt zu beziehen und zur Diskussion zu stellen. Auch schwierige Themen können so spielerisch und niedrigschwellig bearbeitet werden. Das achtseitige Booklet erläutert die Spielvariationen.

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    Der Islam – Das interaktive Wissensspiel

    Dieses Spiel ersetzt Halbwissen und Vorurteile rund um das Thema »Islam und Muslime in Deutschland« durch Fakten. Die Teilnehmer/innen ab Klasse 7 stellen in Teams 24 zentrale Begriffe pantomimisch, zeichnerisch oder mündlich dar – die anderen Teams müssen den Begriff erraten. Diese spielerische Auseinandersetzung fördert Wissen und regt zum intensiven Nachdenken an. Dabei geht es um Begriffe wie »Kopftuch« oder »Halal« und Fragen wie »Warum feiern Muslime das Opferfest?«. Der Spielleitung steht zu jedem Begriff eine Infokarte mit dem notwendigen Faktenwissen zur Verfügung. Zur Sicherung des neu gewonnenen Wissens dienen die 24 Stichwortkarten, die das Wichtigste zusammenfassen. Das 12-seitige Booklet unterstützt bei der Moderation. Dieses Spiel ermöglicht Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen einen informativen und spielerischen Einstieg in das Thema.

    Das Spiel enthält:
    • 24 Begriffskarten
    • 24 Infokarten
    • 24 Stichwortkarten
    • 1 zwölfseitiges Booklet

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    Gruppen zum Sprechen bringen

    Eine neue Gruppe findet sich zusammen, aber die Teilnehmer/innen kommen nicht miteinander ins Gespräch. Es soll Feedback gegeben werden, aber niemand äußert sich. In der Klasse kommt es zu Konflikten, aber kein/e Schüler/in möchte dazu etwas sagen. Manchmal fällt es einfach schwer, Worte zu finden. Dann können die Gefühlskarten von Gesicht Zeigen! zum Einsatz kommen. Mit den 6 x 10 Außerirdischen ist es ganz leicht, über Gefühle, Stimmungen und (Be-)Wertungen zu sprechen. Die emotionsstarken, geschlechtsneutralen Weltraumbewohner lassen dabei Raum für eigene Interpretationen und können so von Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen und Sozialarbeiter/innen in ganz unterschiedlichen Situationen eingesetzt werden, z. B. in Kennenlern- und Feedbackrunden, zum Einstieg in den Unterrichtstag, zum Abschluss eines Unterrichtsthemas oder zum Bilden von Gruppen. Dazu gibt es ein achtseitige Booklet, das die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten erläutert.

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