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Welche Rolle können Aktionspläne öffentlicher Einrichtungen bei der Verwirklichung der Inklusion als gesamtgesellschaftlicher Aufgabe spielen? Inwiefern trägt ein solcher Plan einer Universität dazu bei, inklusive wissenschaftliche Bildung zu ermöglichen, und die Institution im Ganzen auf den Weg zu einer Inklusiven Hochschule zu begleiten? Der Beitrag rekapituliert, im Sinne eines Berichts aus inneruniversitärer Perspektive, die Arbeiten am ersten Aktionsplan Inklusion der Goethe-Universität und dessen partizipativen Entstehungsprozess. Als Überblicksdarstellung arbeitet er dabei grundsätzliche Gelingensbedingungen sowie Probleme heraus und ordnet die lokalen Praxiserfahrungen in Diskurse um „Partizipation“ und „Inklusion“ ein. \n
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