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Mit der zunehmenden Teilnahme von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen am Regelschulsystem verändert sich auch die Struktur der Elternschaft. Hinzu kommen Eltern, die zum Großteil von Armut gefährdet oder von Armutsverhältnissen betroffen sind und sich häufig in sehr belastenden Lebenssituationen befinden. Gelingende Bildungs- und Erziehungspartnerschaften erfordern aufseiten der Lehrkräfte in diesem Zusammenhang (Selbst-)Reflexionsprozesse und ein möglichst hohes Maß an Vorurteilsbewusstsein. Darüber hinaus unterstützen Tischgruppenelternabende die Zusammenarbeit von Eltern mit unterschiedlichen sozioökonomischen Hintergründen.
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