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Der Beitrag ist ein Theorieangebot. Im Mittelpunkt stehen Überlegungen zur Frage, für welches Problem das (Jugend)Gefängnis die Lösung ist. Die darauffolgenden Ausführungen zum Konzept der Personenänderung als individualisierte Inklusionsvorbereitung schließen an die Antwort an. Das Essay endet mit einer Konklusion bezüglich der Implikationen für die Ausgestaltung des Resozialisierungsvorhabens. Damit einhergehend, wird die Möglichkeit eines funktionalen Äquivalents für die derzeitige Form der (Jugend)Gefängnisse erörtert.
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