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Jakob Springfeld engagiert sich seit vielen Jahren gegen Rechtsextremismus. Er spricht im TUP-Interview über die zunehmende Präsenz und Gewaltbereitschaft in der rechtsextremen Szene. Diese Szene hat sich in verschiedene Gruppen unterteilt, umfasst aber auch Menschen, die sich nicht als Neonazis identifizieren, aber dennoch rassistische Ansichten vertreten. Zudem gibt es einen Einfluss solcher Ideologien in politischen Parteien, wodurch rechte Positionen zunehmend akzeptiert werden. „Gewaltbereite Neonazis sind ein Problem. Mittlerweile gibt es aber einen neonazistischen Arm in den Parlamenten und zugleich andere Parteien, die wegsehen, ignorieren oder mit einer Enthaltung oder gar einer Unterstützung bei Abstimmungen rechtsextreme Personen legitimieren“, so Springfeld. Er fordert dazu auf, den Rechtsextremismus an der Wurzel zu bekämpfen, unter anderem durch sozialpolitische Maßnahmen, die die bestehenden Ängste der Menschen ansprechen.
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