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Der Kalif Chasid und sein Großwesir verwandeln sich mithilfe eines Zauberpulvers in Störche, vergessen aber den Zauberspruch, der sie wieder Mensch werden lässt: mutabor. Dahinter steckt ein Zauberer, der ihren Hochmut ausgenutzt hat. Und genau diesen Hochmut muss der Kalif Storch nun überwinden, um den Fluch aufzuheben. Hauff verbindet in seinem Märchen romantisch-fantastische Elemente mit zeitkritischen Zügen, die zeitlos sind. Gerhard Lahr hat den richtigen Stil gefunden, um Märchen und Dramatik mit schnellen Pinselstrichen Ausdruck zu verleihen.
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Über Wilhelm Hauff

Wilhelm Hauff war ein vielseitige Erzähler, der in seiner kurzen Lebenszeit ein großartiges Werk schuf. Hauff studierte zunächst Theologie und Philosophie in Tübingen, arbeitete dann als Hauslehrer und schließlich als Redakteur.Mit Lichtenstein (1826) begründete er das Genre des historischen Romans in Deutschland. Berühmt aber wurde er durch seine Märchen und Lieder, die sich zu Volksliedern entwickelten. In seinen Erzählungen verbindet Hauff romantisch-phantastische Elemente mit realistischen und zeitkritischen sowie satirischen Zügen. Es ging ihm allerdings nicht nur darum, seine Zeit kritisch zu beleuchten, sondern er wollte seine Leser auch unterhalten. Der Dichter starb mit nur 24 Jahren am 18. November 1827 in seiner Heimatstadt Stuttgart.

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