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Marc Schulz zeigt im Beitrag für die Arbeit mit Kindern Leerstellen wissenschaftlicher Diskurse auf. Dazu sichtet er die Teilnahmequoten von Kindern und Jugendlichen an Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit und stellt dann in kinder- und jugendarbeitsbezogenen Diskursen ein tendenzielles Ausschließen von Kindheit und Kindern fest. Im Einzelnen weist der Autor das in drei Dimensionen nach: in sprachlichen Nicht-Benennungen und damit einer begrifflichen Unsichtbarkeit von Kindern, in fehlenden Theorieansätzen und in theoretischen Bezügen, die Kinder ebenfalls zu wenig berücksichtigen. Er stellt dann alternative Lesarten von Kindheit vor, die besonders in der Offenen Arbeit mit Kindern wirksam werden könnten. \n
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