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Auch Katrin Valentin geht im dritten Beitrag von der Tatsache aus, dass sich in der Jugendarbeit bei Weitem nicht so viele Aktivitäten finden lassen, wie der Brisanz der Klimaentwicklung angemessen wäre. Vor diesem Hintergrund berichtet sie von einer Studie, mit der mittels Interviews erhoben wurde, inwiefern Organisationseinheiten der Jugendarbeit Nischen für eine sozial-ökologische Transformation bieten können, die auf das Thema Klimaschutz fokussiert sind. Insbesondere stellt sie dar, wie wichtig Kontakte für das Engagement engagierter Jugendlicher sind. Für Jugendliche, die sich im Rahmen von Jugendarbeit für den Klimaschutz engagieren wollen, sei es von zentraler Wichtigkeit, dass sich Verantwortliche der Jugendarbeit auf die Bereitstellung von Kontakten konzentrierten, so Valentin. Auch der Stellenwert von Emotionen beim Klima-Engagement junger Menschen kommt zur Sprache. Die Interviews wurden zu kurzen Fallvignetten verdichtet und stehen online als Inspiration für Verantwortliche der Jugendarbeit zur Verfügung. Sie sollen Mut machen, eigene Wege im Umgang mit der Klimakrise auszuloten. Zum Abschluss ihres Beitrags zieht die Autorin ein Fazit für die Praxis der Jugendarbeit.
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