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Die koloniale Schulpolitik Kanadas zielte auf kulturelle Assimilation der indigenen Bevölkerung ab. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurden über 150.000 indigene Kinder in Internatsschulen gebracht, wo sie Herkunftssprache, -kultur und -bindung verlieren sollten. Gewalt, Vernachlässigung und hohe Sterblichkeit prägten das System, das die Wahrheitskommission 2015 als kulturellen Genozid einstufte.
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