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Drei zentrale Blickwinkel auf die männliche Nachfrage nach käuflicher Sexualität lassen sich verzeichnen: Prostitution als patriarchale Gewalt, Prostitution als Dienstleistung und die der Ausbeutung von Arbeitskraft im Neoliberalismus. Udo Gerheim fächert diese drei, teils konkurrierend nebeneinanderstehenden Positionen auf und erarbeitet Möglichkeiten, welche Position die Forschung einnehmen kann, um einer Gemeinsamkeit aller Positionen näher zu kommen: nämlich Menschenrechtsverletzungen, Diskriminierung und die Verletzung sexueller Selbstbestimmungsrechte zu verhindern sowie Autonomie und Selbstbestimmung zu ermöglichen.
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