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Der Beitrag diskutiert die Herausforderungen intersektionalitätssensibler, politischer Bildungsarbeit in Mädchen*gruppen und analysiert eine exemplarische Situation aus der Praxis der Sozialen Arbeit. Anhand der Beispielsituation aus einer Mädchen*- gruppe wird verdeutlicht, wie das Zusammenwirken der Differenzlinien Geschlecht, Religion und/oder Herkunft soziale Ausschlüsse erzeugen und bestehende Machtverhältnisse reproduzieren kann. Unter Rückgriff auf intersektionale Perspektiven wird herausgearbeitet, dass Mädchen*arbeit nicht nur feministische, sondern auch rassismus- und machtkritische Perspektiven integrieren sollte. Dabei werden drei zentrale Handlungsebenen vorgeschlagen: die Sensibilisierung weiß und deutsch positionierter Adressatinnen*, die Professionsentwicklung im Sinne machtkritischer Handlungskompetenzen und der Abbau von Zugangsbarrieren.
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