Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Der Beitrag analysiert den staatlichen Kampf gegen die Mafia in Italien als Strategie, die ökonomische Ungleichheit und soziale Ausschlüsse nicht behebt, sondern teilweise stabilisiert. Als Gegenmodell wird die Soziale Antimafia vorgestellt: eine Praxis, die auf wirtschaftliche Selbstbestimmung, gerechte Ressourcenverteilung und lokale Teilhabe zielt. Ethnografische Beispiele aus Süditalien zeigen, wie solche Ansätze konkrete Alternativen zur herrschenden Ordnung entwickeln.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...