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Wo Industriebranchen technisch und ökonomisch nicht zu bewältigen sind, entstehen Entwürfe, die sie ästhetisieren. Susanne Hauser beschreibt die Strategien, mit denen seit den fünfziger Jahren über den Ruinen der traditionellen Industrie die postindustrielle Landschaft modelliert wird. Sie geht der Logik nach, die Abfall durch Ästhetisierung zum Verschwinden bringt und zeigt, wie aus vernutzten Bauten und Geländen Museen, Denkmale und schöne Natur geworden sind. Unveränderter Nachdruck
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Über Susanne Hauser

Susanne Hauser ist Professorin für Kunst- und Kulturgeschichte im Studiengang Architektur an der Universität der Künste Berlin.

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