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Obwohl die Nation ein Ergebnis historisch relativ neuer gesellschaftlicher Entwicklungen darstellt, besitzt dieses Konzept den Schein natürlicher Gegebenheit und eine hohe emotionale Attraktivität. Am Beispiel der Türkei beleuchtet der Autor die soziologischen und psychoanalytischen Aspekte von Nationalisierungsprozessen. Nationale Muster der Selbst- und Fremdwahrnehmung spielen dabei ebenso eine Rolle wie emotional stark aufgeladene sprachliche und visuelle Symbole.
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