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Der Beitrag fokussiert die Bildungspraxis wöchentlichen Unterrichts an außerschulischen Lernorten in der Grundschule, im Kontext des Modells der ‚Draußenschule‘. In einem fallrekonstruktiven Vorgehen werden Struktureigenschaften der schulischen Begegnung mit dem Naturraum sichtbar und Resonanz- sowie ästhetische Erfahrung als zwei für deren Bildungszugang konstitutive Modi herausgestellt. Die Ergebnisse weisen eine dreifache Entgrenzung des Schulischen – räumlich, zeitlich und lebensweltlich – als zentrales strukturelles Merkmal wie auch als besondere Herausforderung der Bildungspraxis von Draußenschule aus.
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