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Psychologie


  • Das eigene ich stärken!

    Das Kartenset enthält 80 interaktionelle, körperorientierte Übungen. Sie sind stärkend und unterstützen in besonderer Weise die Selbstwirksamkeit: von Emotionsregulation über Humor bis zu Rollenwechsel und Beziehung und Identität.

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  • Essstörungen erfolgreich behandeln

    Die Therapie-Tools bieten mehr als 120 Arbeitsmaterialien für vielfältige Bereiche und Themen der Beratung und Behandlung. Enthalten sind neue und bewährte Übungen aus unterschiedlichen Therapierichtungen, u.a. der KVT, Systemischen Therapie und Körpertherapie. Mit Materialien für die Angehörigenarbeit.

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  • Schwierige Situationen meistern

    Der Umgang mit schwierigen Situationen im Therapiealltag wird anhand von vier evidenzbasierten Ansätzen veranschaulicht: CBASP, DBT, MBT und Schematherapie. So können Sie besser einschätzen, welche Methode für welche Patient*innen am besten passt. Mit therapeutischen Hinweisen in zuschaltbaren Untertiteln.

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Neuerscheinungen

  • Therapie-Tools Schmerzstörungen

    Psychologische Faktoren spielen bei der Schmerzwahrnehmung und Schmerzbewältigung von Betroffenen eine große Rolle. Oftmals ist das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigt. Betroffene können frustriert, verzweifelt, misstrauisch oder bereits depressiv sein.
    Die komplexen Probleme erfordern ein flexibles psychotherapeutisches Behandlungskonzept, das sich nicht auf eine bestimmte Technik fixiert. Dieses Therapie-Tools kombiniert unterschiedliche Ansätze und zielt immer auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ab. Es liefert einen großen Pool an Techniken, Übungen und Aufgaben, aus dem je nach Bedarf geschöpft werden kann. Neben den klassischen psychoedukativen und verhaltenstherapeutischen Methoden sind auch Techniken aus der Dritten Welle der VT (z.B. ACT) sowie aus der tiefenpsychologischen Schmerzbehandlung eingebunden.

    Aus dem Inhalt:
    Einleitung • Anamnese und Diagnostik • Wissen und Edukation • Ressourcen und Werkzeuge • Aufmerksamkeit und Ablenkung • Stress und Entspannung • Bewegung und Aktivitätsaufbau • Angst und Vermeidung • Gedanken und Überzeugungen • Emotionen und Schmerzen • Grundbedürfnisse • Akzeptanz • Schlaf und Schmerzen • Arbeit und Schmerzen • Angehörige und Schmerzen

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    Ressourcenübungen für Erwachsene

    Viele Menschen erleben in ihrem Leben kleine und größere Krisen. Die Bandbreite reicht von persönlichen Verlusten über Schwierigkeiten im Job, Problemen in der Partnerschaft bis hin zu depressiven Verstimmungen und Ängsten. Um diese Herausforderungen meistern zu können, ist es wichtig, die eigenen Ressourcen zu mobilisieren. 60 ausgewählte Ressourcenübungen im praktischen Kartenformat helfen Ihren Patient_innen, sich in schwierigen Situationen schnell auf eigene Ressourcen zu besinnen, mithilfe der Übungen diese Ressourcen zu aktivieren und somit gelassener an Herausforderungen heranzugehen. Die Übungen sind in vier Kategorien gegliedert:
    (1) Imagination
    (2) Ablenkung
    (3) Ressource und Aktivität
    (4) Achtsamkeit / Meditation
    Jede Ressourcenübung ist auf der Rückseite der Karte mit einem passenden Bild illustriert.

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  • Diagnostik in der Kognitiven Verhaltenstherapie

    Eine ausführliche Diagnostik ist jeder Psychotherapie, auch der Kognitiven Verhaltenstherapie, vorangestellt und findet in den ersten Gesprächen mit den Patient_innen statt: Es wird erhoben, was die Betroffenen in die Psychotherapie führt, welche Symptome sie haben und welche Therapieziele festgelegt werden können. An drei Fällen mit unterschiedlichen Störungsbildern (Depression, Soziale Phobie, Agoraphobie) werden hier die Führung der Erstgespräche, die psychotherapeutische Anamnese, die ICD- und Testdiagnostik sowie die Festlegung der Therapieziele gezeigt. Mit optional zuschaltbaren Untertiteln, die den psychotherapeutischen Prozess erläutern.

    Aus dem Inhalt: Erstgespräche (komplettes Erstgespräch, Ausschnitte). Anamnese und Diagnostik (komplette Exploration). Testauswertung und Besprechung. Festlegung von Therapiezielen.

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    Sicher durch Stürme und Flauten

    Auch Mütter können unter Borderline-Persönlichkeitsstörungen leiden. Kati ist eine Betroffene und davon überzeugt, eine schlechte Mutter zu sein. Täglich durchlebt sie starke Gefühlsausbrüche und fühlt sich als Mutter unsicher. Mal schreit sie ihre Kinder an, im nächsten Moment möchte sie ihren »Fehler« wieder ausgleichen und lässt ihnen alles durchgehen.

    Gerade Mütter mit einer Borderline-Diagnose haben durch die Anforderungen im typischen Familienalltag besonders viele »Klippen zu umschiffen«. Wie Betroffene aus ihrer inneren Not ausbrechen können, um in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben, zeigt dieser Ratgeber:
    • mit lebendigen Fallbeispielen aus dem Alltag mit Kindern
    • vielen wertvollen Übungen in Krisensituationen
    • zahlreichen Dos und Don’ts zur leichten Übersicht
    So behalten Betroffene auch bei Stürmen oder Flauten »das Steuer fest in der Hand«.

    Aus dem Inhalt
    Einleitung • BPS und Kindeswohl • Verbundenheit schaffen durch Achtsamkeit und Mitgefühl • Was braucht mein Kind • Von 0 auf 100 in drei Sekunden – was ist mit mir los? • Die Bombe entschärfen – wie kann das gehen? • Der alltägliche Wahnsinn – Strukturen schaffen • Konflikte – Kompromiss statt Crash-Kurs • Gefühle – ein schwieriges Kapitel • Der Körper spricht – und will verstanden werden • Rosarot oder pechschwarz – meine Sicht auf die Welt • Selbstfürsorge • Ausblick

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  • Metaphern in Psychotherapie und Beratung

    Metaphern – verstanden als »Ausdruck einer Sache mit den Mitteln einer anderen« – spielen in Therapie und Beratung seit jeher eine bedeutsame Rolle. Es wird davon ausgegangen, dass eine metaphorische Ausdrucksweise im Gegensatz zu rein rationalen Erklärungen zu einem intuitiveren Erfassen führen kann. Die Autoren, erfahrene Psychotherapeuten, untersuchen die Rolle der Metaphern in verschiedenen psychotherapeutischen Ansätzen. Die praktische Anwendung wird anhand zahlreicher Kriterien vorgestellt: Metaphern von der Stange vs. »on the spot« entwickelte Metaphern, störungsspezifische Metaphern, Metaphern unter transkultureller Perspektive, Metaphern für existenzielle Krisen etc. Um einen eigenen versierten Umgang zu ermöglichen, wird gezeigt, wie »Metaphernkompetenz« erlernt werden kann.

    Aus dem Inhalt:
    1 Von lichten Momenten, langen Leitungen und lockeren Schraube
    2 Metapherntheorie nach Lakoff und Johnson
    3 Metaphern in bisherigen Theorien der Beratung und Psychotherapie
    4 Schemata als theoretischer Hintergrund des metaphernreflexiven Intervenierens
    5 Zwischen systematischer Metaphernanalyse und Metaphernsammlungen
    6 Intervenieren mit Metaphern
    7 Anwendungsfelder metaphernreflexiver Arbeit in Beratung und Therapie

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    Ich wollte schon immer einmal ...

    Das Ergänzen vorgegebener Satzanfänge bietet auf spielerische Weise die Möglichkeit zu diagnostischer Information und therapeutischer Intervention. Das Vorgehen bringt neue Ideen auf, stärkt die positive Imaginationskraft und ebnet den Zugang zu schwierigen Themengebieten. Die farbenfrohen Karten sind 9 Modulen zugeordnet, die sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beziehen und u.a. Wertvorstellungen, Ressourcen und Emotionen fokussieren.

    Therapeutisch zu nutzen ist dabei zunächst die konkrete Ergänzung des Satzes. Wählen die Patient_innen selbst die Karten aus, bietet aber auch diese Wahl wertvolle Ansatzpunkte für die Therapie.
    Das Set kann sowohl im Einzelsetting mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, als auch mit Familien bzw. Patientensystemen angewendet werden.

    Beispiele:
    • Meine Familie …
    • Therapeuten sind …
    • Ich wäre so gern …
    • Wenn ich noch einmal von vorn begänne …
    • Wenn ich drei Wünsche frei hätte …
    • Das größte Glück wäre …
    • Das Wichtigste in meinen Leben ist …
    • Ich bin dankbar …
    • Ich verdiene einen Orden ...
    • Ohne Wifi ...

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  • Therapie-Tools Schmerzstörungen

    Psychologische Faktoren spielen bei der Schmerzwahrnehmung und Schmerzbewältigung von Betroffenen eine große Rolle. Oftmals ist das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigt. Betroffene können frustriert, verzweifelt, misstrauisch oder bereits depressiv sein.
    Die komplexen Probleme erfordern ein flexibles psychotherapeutisches Behandlungskonzept, das sich nicht auf eine bestimmte Technik fixiert. Dieses Therapie-Tools kombiniert unterschiedliche Ansätze und zielt immer auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ab. Es liefert einen großen Pool an Techniken, Übungen und Aufgaben, aus dem je nach Bedarf geschöpft werden kann. Neben den klassischen psychoedukativen und verhaltenstherapeutischen Methoden sind auch Techniken aus der Dritten Welle der VT (z.B. ACT) sowie aus der tiefenpsychologischen Schmerzbehandlung eingebunden.

    Aus dem Inhalt:
    Einleitung • Anamnese und Diagnostik • Wissen und Edukation • Ressourcen und Werkzeuge • Aufmerksamkeit und Ablenkung • Stress und Entspannung • Bewegung und Aktivitätsaufbau • Angst und Vermeidung • Gedanken und Überzeugungen • Emotionen und Schmerzen • Grundbedürfnisse • Akzeptanz • Schlaf und Schmerzen • Arbeit und Schmerzen • Angehörige und Schmerzen

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  • Ressourcenübungen für Erwachsene

    Viele Menschen erleben in ihrem Leben kleine und größere Krisen. Die Bandbreite reicht von persönlichen Verlusten über Schwierigkeiten im Job, Problemen in der Partnerschaft bis hin zu depressiven Verstimmungen und Ängsten. Um diese Herausforderungen meistern zu können, ist es wichtig, die eigenen Ressourcen zu mobilisieren. 60 ausgewählte Ressourcenübungen im praktischen Kartenformat helfen Ihren Patient_innen, sich in schwierigen Situationen schnell auf eigene Ressourcen zu besinnen, mithilfe der Übungen diese Ressourcen zu aktivieren und somit gelassener an Herausforderungen heranzugehen. Die Übungen sind in vier Kategorien gegliedert:
    (1) Imagination
    (2) Ablenkung
    (3) Ressource und Aktivität
    (4) Achtsamkeit / Meditation
    Jede Ressourcenübung ist auf der Rückseite der Karte mit einem passenden Bild illustriert.

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  • Diagnostik in der Kognitiven Verhaltenstherapie

    Eine ausführliche Diagnostik ist jeder Psychotherapie, auch der Kognitiven Verhaltenstherapie, vorangestellt und findet in den ersten Gesprächen mit den Patient_innen statt: Es wird erhoben, was die Betroffenen in die Psychotherapie führt, welche Symptome sie haben und welche Therapieziele festgelegt werden können. An drei Fällen mit unterschiedlichen Störungsbildern (Depression, Soziale Phobie, Agoraphobie) werden hier die Führung der Erstgespräche, die psychotherapeutische Anamnese, die ICD- und Testdiagnostik sowie die Festlegung der Therapieziele gezeigt. Mit optional zuschaltbaren Untertiteln, die den psychotherapeutischen Prozess erläutern.

    Aus dem Inhalt: Erstgespräche (komplettes Erstgespräch, Ausschnitte). Anamnese und Diagnostik (komplette Exploration). Testauswertung und Besprechung. Festlegung von Therapiezielen.

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  • Sicher durch Stürme und Flauten

    Auch Mütter können unter Borderline-Persönlichkeitsstörungen leiden. Kati ist eine Betroffene und davon überzeugt, eine schlechte Mutter zu sein. Täglich durchlebt sie starke Gefühlsausbrüche und fühlt sich als Mutter unsicher. Mal schreit sie ihre Kinder an, im nächsten Moment möchte sie ihren »Fehler« wieder ausgleichen und lässt ihnen alles durchgehen.

    Gerade Mütter mit einer Borderline-Diagnose haben durch die Anforderungen im typischen Familienalltag besonders viele »Klippen zu umschiffen«. Wie Betroffene aus ihrer inneren Not ausbrechen können, um in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben, zeigt dieser Ratgeber:
    • mit lebendigen Fallbeispielen aus dem Alltag mit Kindern
    • vielen wertvollen Übungen in Krisensituationen
    • zahlreichen Dos und Don’ts zur leichten Übersicht
    So behalten Betroffene auch bei Stürmen oder Flauten »das Steuer fest in der Hand«.

    Aus dem Inhalt
    Einleitung • BPS und Kindeswohl • Verbundenheit schaffen durch Achtsamkeit und Mitgefühl • Was braucht mein Kind • Von 0 auf 100 in drei Sekunden – was ist mit mir los? • Die Bombe entschärfen – wie kann das gehen? • Der alltägliche Wahnsinn – Strukturen schaffen • Konflikte – Kompromiss statt Crash-Kurs • Gefühle – ein schwieriges Kapitel • Der Körper spricht – und will verstanden werden • Rosarot oder pechschwarz – meine Sicht auf die Welt • Selbstfürsorge • Ausblick

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  • Metaphern in Psychotherapie und Beratung

    Metaphern – verstanden als »Ausdruck einer Sache mit den Mitteln einer anderen« – spielen in Therapie und Beratung seit jeher eine bedeutsame Rolle. Es wird davon ausgegangen, dass eine metaphorische Ausdrucksweise im Gegensatz zu rein rationalen Erklärungen zu einem intuitiveren Erfassen führen kann. Die Autoren, erfahrene Psychotherapeuten, untersuchen die Rolle der Metaphern in verschiedenen psychotherapeutischen Ansätzen. Die praktische Anwendung wird anhand zahlreicher Kriterien vorgestellt: Metaphern von der Stange vs. »on the spot« entwickelte Metaphern, störungsspezifische Metaphern, Metaphern unter transkultureller Perspektive, Metaphern für existenzielle Krisen etc. Um einen eigenen versierten Umgang zu ermöglichen, wird gezeigt, wie »Metaphernkompetenz« erlernt werden kann.

    Aus dem Inhalt:
    1 Von lichten Momenten, langen Leitungen und lockeren Schraube
    2 Metapherntheorie nach Lakoff und Johnson
    3 Metaphern in bisherigen Theorien der Beratung und Psychotherapie
    4 Schemata als theoretischer Hintergrund des metaphernreflexiven Intervenierens
    5 Zwischen systematischer Metaphernanalyse und Metaphernsammlungen
    6 Intervenieren mit Metaphern
    7 Anwendungsfelder metaphernreflexiver Arbeit in Beratung und Therapie

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  • Ich wollte schon immer einmal ...

    Das Ergänzen vorgegebener Satzanfänge bietet auf spielerische Weise die Möglichkeit zu diagnostischer Information und therapeutischer Intervention. Das Vorgehen bringt neue Ideen auf, stärkt die positive Imaginationskraft und ebnet den Zugang zu schwierigen Themengebieten. Die farbenfrohen Karten sind 9 Modulen zugeordnet, die sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beziehen und u.a. Wertvorstellungen, Ressourcen und Emotionen fokussieren.

    Therapeutisch zu nutzen ist dabei zunächst die konkrete Ergänzung des Satzes. Wählen die Patient_innen selbst die Karten aus, bietet aber auch diese Wahl wertvolle Ansatzpunkte für die Therapie.
    Das Set kann sowohl im Einzelsetting mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, als auch mit Familien bzw. Patientensystemen angewendet werden.

    Beispiele:
    • Meine Familie …
    • Therapeuten sind …
    • Ich wäre so gern …
    • Wenn ich noch einmal von vorn begänne …
    • Wenn ich drei Wünsche frei hätte …
    • Das größte Glück wäre …
    • Das Wichtigste in meinen Leben ist …
    • Ich bin dankbar …
    • Ich verdiene einen Orden ...
    • Ohne Wifi ...

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