Psychologie | BELTZ

Psychologie

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    Corona: Der psychologische Erste-Hilfe-Koffer

    Einsamkeit und Isolation, Ängste, Eskalation häuslicher Konflikte – hier können Maßnahmen des psychologischen Notfallmanagements und/oder psychotherapeutische Hilfe eine wichtige Unterstützung darstellen. 

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    Positive Gefühle stärken

    »Sich selbst wie einem guten Freund begegnen und behandeln« – das beschreibt das Konzept des Selbstmitgefühls. Es kann schulen- und störungsübergreifend umgesetzt werden. Die zahlreichen Übungen berücksichtigen verschiedene Ansätze. Achtsamkeit, Meditation und Imagination stellen dabei wesentliche Werkzeuge dar.

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  • EFT anschaulich gemacht

    Auf dieser DVD zeigen die beiden Therapeut_innen die grundlegende Haltung der Emotionsfokussierten Therapie sowie deren Techniken anhand von fünf Fallbeispielen. Mit zuschaltbaren Untertiteln zum therapeutischen Vorgehen.

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Therapie kreativ gestalten

Das neue Angebot von Beltz mit über 1.500 Arbeitsmaterialien online.
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Neuerscheinungen

  • Blitzlicht. Stimmungen, Gedanken und Eindrücke einfangen

    Das »Blitzlicht« ist eine Übung, die Gefühle und Stimmung, Gedanken, Ideen und Eindrücke in diesem Moment erfasst. Dies kann in der Gruppe erfolgen, aber auch im Einzelsetting, in ganz unterschiedlichen Altersgruppen und Kontexten.

    Das Kartenset umfasst 80 Karten – mal fröhlich, mal ganz ernst, mal flapsig. Sie sind sechs Rubriken zugeordnet:
    (1) »Hier bin ich« – Selbstdarstellung,
    (2) »Lauft bei mir« – Selbstakzeptanz,
    (3) »Das brauche ich« – Selbstentwicklung,
    (4) »Das will ich nicht« – Selbstbehauptung,
    (5) »Das kann ich nicht« – Selbstbegrenzung,
    (6) »Ein Bild genügt« – Stimmungen, Gefühle, Werte.

    Das Booklet beschreibt zahlreiche Varianten für den Einsatz der Karten.

    Anwendungsbereiche: Psychotherapie, Beratung, Coaching, Weiterbildung, kollegiale Fallberatung/Supervision, Arbeit in Schulklassen, soziale und pädagogische Gruppenarbeit

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    Ressourcenübungen für Kinder und Jugendliche

    In der Familie, in der Schule oder auch im Kindergarten sind es die kleinen und manchmal auch größeren Herausforderungen, die Kindern zu schaffen machen. Auf eigene Mittel zur Bewältigung zurückgreifen zu können, hilft dabei sehr. Die positiven Ressourcen, die jeder bereits in sich trägt, können Probleme relativieren und ausbalancieren.
    Damit eine Ressource genutzt und auch ein Perspektivenwechsel geschehen kann, ist es wichtig, die entscheidenden Ressourcen schnell, wirksam und nachhaltig zu aktivieren. Dabei helfen die Übungen, die auf den reichhaltig illustrierten Ressourcenkarten beschrieben werden.

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  • Therapie-Tools Schmerzstörungen

    Psychologische Faktoren spielen bei der Schmerzwahrnehmung und Schmerzbewältigung von Betroffenen eine große Rolle. Oftmals ist das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigt. Betroffene können frustriert, verzweifelt, misstrauisch oder bereits depressiv sein.
    Die komplexen Probleme erfordern ein flexibles psychotherapeutisches Behandlungskonzept, das sich nicht auf eine bestimmte Technik fixiert. Dieses Therapie-Tools kombiniert unterschiedliche Ansätze und zielt immer auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ab. Es liefert einen großen Pool an Techniken, Übungen und Aufgaben, aus dem je nach Bedarf geschöpft werden kann. Neben den klassischen psychoedukativen und verhaltenstherapeutischen Methoden sind auch Techniken aus der Dritten Welle der VT (z.B. ACT) sowie aus der tiefenpsychologischen Schmerzbehandlung eingebunden.

    Aus dem Inhalt:
    Einleitung • Anamnese und Diagnostik • Wissen und Edukation • Ressourcen und Werkzeuge • Aufmerksamkeit und Ablenkung • Stress und Entspannung • Bewegung und Aktivitätsaufbau • Angst und Vermeidung • Gedanken und Überzeugungen • Emotionen und Schmerzen • Grundbedürfnisse • Akzeptanz • Schlaf und Schmerzen • Arbeit und Schmerzen • Angehörige und Schmerzen

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    Schwierige Situationen in Therapie und Beratung

    Vom schweigenden bis zum gewalttätigen Klienten, von der privaten Begegnung bis zur Suiziddrohung – es gibt zahlreiche »schwierige Situationen« in Psychotherapie und Beratung. Wie man sie meistert, zeigt dieses störungsübergreifende Praxisbuch auf lebendige Weise.

    Nach einer kurzen Einleitung werden 34 schwierige Situationen, die in Psychotherapie und Beratung auftreten können, sowie mögliche Lösungen vorgestellt. Alle Kapitel sind einheitlich aufgebaut: Nach einem Fallbeispiel für die jeweilige Situation werden die psychotherapeutisch bzw. beraterisch relevanten Merkmale analysiert. Konkrete Interventionsideen, teilweise mit exemplarisch vorgegebenen Sätze, sowie Dos und Don'ts zeigen mögliche Lösungswege auf. So wird die schwierige Situation gemeistert.

    Neu in der 3. Auflage
    • Sekundärer Krankheitsgewinn / Rentenbegehren
    • Klientin kommt unter Substanzeinfluss zur Therapie
    • Umgang mit Stalking durch Patienten
    • Wichtige persönliche Umstände der Therapeutin

    Aus dem Inhalt
    Abbruch der Behandlung • Abweichende Wertvorstellungen • Abwertendes und überkritisches Verhalten • Aggressives Verhalten und Gewalt • Intellektualisieren • Substanzeinfluss • Kurzfristige Terminabsage oder Nicht-Erscheinen • Machtkampf • Mangelnde Veränderungsmotivation • Negative Gefühlsäußerungen und exzessives Jammern • Nicht-Einhalten von Absprachen • Persönliche Einladungen • Plaudermodus • Rentenbegehren und Sekundärer Krankheitsgewinn • Schweigen und »Ich weiß nicht« • Schwere Erkrankung beim Therapeuten • Ständiges Reden • Strafbare Handlungen • Suizidalität • Stalking •

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  • Integrative KVT bei Selbstwertproblemen

    Selbstwertprobleme sind die häufigste Ursache für Störungsbilder und Probleme, mit denen Patientinnen und Patienten eine ambulante Psychotherapie aufsuchen. Dabei sind sich die Hilfesuchenden ihrer Problematik kaum bewusst – sie erscheinen „eigentlich“ wegen ihres emotionalen Leidensdrucks, wegen physiologischer, sozialer oder Verhaltenssymptome und deren Konsequenzen.

    Dieses Manual für Psychotherapie und Beratung zeigt Strategien der Integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie (IKVT) auf, um Selbstwertprobleme erfolgreich zu behandeln. Das Vorgehen der IKVT wird Schritt für Schritt erklärt und durch Fallbeispiele anschaulich dargestellt. Therapiedialoge demonstrieren den konkreten Einsatz der IKVT in der Praxis.
    Zusätzlich stehen zahlreiche Arbeitsblätter mit nützlichen Therapiewerkzeugen und therapeutischen Strategien zum Download zur Verfügung.

    Aus dem Inhalt:
    Das Selbstwertproblem in der IKVT ● Genese von Selbstwertproblemen ● Diagnostik und Problemanalyse bei Selbstwertproblemen ● Therapieziele bei selbstwertbezogenen Störungen ● Besonderheiten bei der Therapie von Selbstwertproblemen ● Der Umgang mit typischen Widerständen und allgemeinen Stolpersteinen ● Allgemeines Vorgehen einer ambulanten IKVT ● Fallbeispiele ● Phasentypische Fragen und Widerstände bei Selbstwertproblemen

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    SPSS für Einsteiger

    Bis heute ist die Software SPSS das beliebteste Statistikprogramm im Studium der Psychologie. SPSS liegt mittlerweile in der 25. Version vor.
    An dieser Version ist auch die leicht verständliche Einführung in die gängigsten SPSS-Anwendungen orientiert.

    Kai Budischewski und Katharina Kriens gelingt es, auf lockere Art und Weise zu vermitteln, wie man mit SPSS am besten arbeitet. Dies beginnt mit einer genauen Anleitung, was es bei der Eingabe eines Fragebogens in SPSS zu beachten gilt, und endet mit typischen Fehlermeldungen beim Arbeiten mit der Syntax. Die Vorgehensweise wird Schritt für Schritt, auch mithilfe von Screenshots, erläutert, und mit Hinweisen auf häufige Fehlerquellen und nützliche Tipps ergänzt. Das Gelesene kann an online zur Verfügung gestellten Datensätzen und vielen Beispielaufgaben direkt angewendet werden.
    Die vielen Screenshots, Tipps und Übungen machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter für alle SPSS-Neulinge, seien es Studierende der Psychologie oder einer anderen empirischen Sozialwissenschaft.

    Aus dem Inhalt
    1 Einleitung · 2 Zum Aufbau von SPSS · 3 Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll · 4 Stichprobenbeschreibung ·5 Deskriptive Statistik · 6 Einfache Inferenzstatistik · 7 Erweiterte statistische Verfahren 8 Diagramme mit SPSS erstellen · 9 SPSS-Syntax ·10 Allgemeines · 11 Übungen 12 Lösungen 13 Tipps und Tricks · Glossar

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  • Blitzlicht. Stimmungen, Gedanken und Eindrücke einfangen

    Das »Blitzlicht« ist eine Übung, die Gefühle und Stimmung, Gedanken, Ideen und Eindrücke in diesem Moment erfasst. Dies kann in der Gruppe erfolgen, aber auch im Einzelsetting, in ganz unterschiedlichen Altersgruppen und Kontexten.

    Das Kartenset umfasst 80 Karten – mal fröhlich, mal ganz ernst, mal flapsig. Sie sind sechs Rubriken zugeordnet:
    (1) »Hier bin ich« – Selbstdarstellung,
    (2) »Lauft bei mir« – Selbstakzeptanz,
    (3) »Das brauche ich« – Selbstentwicklung,
    (4) »Das will ich nicht« – Selbstbehauptung,
    (5) »Das kann ich nicht« – Selbstbegrenzung,
    (6) »Ein Bild genügt« – Stimmungen, Gefühle, Werte.

    Das Booklet beschreibt zahlreiche Varianten für den Einsatz der Karten.

    Anwendungsbereiche: Psychotherapie, Beratung, Coaching, Weiterbildung, kollegiale Fallberatung/Supervision, Arbeit in Schulklassen, soziale und pädagogische Gruppenarbeit

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  • Ressourcenübungen für Kinder und Jugendliche

    In der Familie, in der Schule oder auch im Kindergarten sind es die kleinen und manchmal auch größeren Herausforderungen, die Kindern zu schaffen machen. Auf eigene Mittel zur Bewältigung zurückgreifen zu können, hilft dabei sehr. Die positiven Ressourcen, die jeder bereits in sich trägt, können Probleme relativieren und ausbalancieren.
    Damit eine Ressource genutzt und auch ein Perspektivenwechsel geschehen kann, ist es wichtig, die entscheidenden Ressourcen schnell, wirksam und nachhaltig zu aktivieren. Dabei helfen die Übungen, die auf den reichhaltig illustrierten Ressourcenkarten beschrieben werden.

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  • Therapie-Tools Schmerzstörungen

    Psychologische Faktoren spielen bei der Schmerzwahrnehmung und Schmerzbewältigung von Betroffenen eine große Rolle. Oftmals ist das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigt. Betroffene können frustriert, verzweifelt, misstrauisch oder bereits depressiv sein.
    Die komplexen Probleme erfordern ein flexibles psychotherapeutisches Behandlungskonzept, das sich nicht auf eine bestimmte Technik fixiert. Dieses Therapie-Tools kombiniert unterschiedliche Ansätze und zielt immer auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ab. Es liefert einen großen Pool an Techniken, Übungen und Aufgaben, aus dem je nach Bedarf geschöpft werden kann. Neben den klassischen psychoedukativen und verhaltenstherapeutischen Methoden sind auch Techniken aus der Dritten Welle der VT (z.B. ACT) sowie aus der tiefenpsychologischen Schmerzbehandlung eingebunden.

    Aus dem Inhalt:
    Einleitung • Anamnese und Diagnostik • Wissen und Edukation • Ressourcen und Werkzeuge • Aufmerksamkeit und Ablenkung • Stress und Entspannung • Bewegung und Aktivitätsaufbau • Angst und Vermeidung • Gedanken und Überzeugungen • Emotionen und Schmerzen • Grundbedürfnisse • Akzeptanz • Schlaf und Schmerzen • Arbeit und Schmerzen • Angehörige und Schmerzen

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  • Schwierige Situationen in Therapie und Beratung

    Vom schweigenden bis zum gewalttätigen Klienten, von der privaten Begegnung bis zur Suiziddrohung – es gibt zahlreiche »schwierige Situationen« in Psychotherapie und Beratung. Wie man sie meistert, zeigt dieses störungsübergreifende Praxisbuch auf lebendige Weise.

    Nach einer kurzen Einleitung werden 34 schwierige Situationen, die in Psychotherapie und Beratung auftreten können, sowie mögliche Lösungen vorgestellt. Alle Kapitel sind einheitlich aufgebaut: Nach einem Fallbeispiel für die jeweilige Situation werden die psychotherapeutisch bzw. beraterisch relevanten Merkmale analysiert. Konkrete Interventionsideen, teilweise mit exemplarisch vorgegebenen Sätze, sowie Dos und Don'ts zeigen mögliche Lösungswege auf. So wird die schwierige Situation gemeistert.

    Neu in der 3. Auflage
    • Sekundärer Krankheitsgewinn / Rentenbegehren
    • Klientin kommt unter Substanzeinfluss zur Therapie
    • Umgang mit Stalking durch Patienten
    • Wichtige persönliche Umstände der Therapeutin

    Aus dem Inhalt
    Abbruch der Behandlung • Abweichende Wertvorstellungen • Abwertendes und überkritisches Verhalten • Aggressives Verhalten und Gewalt • Intellektualisieren • Substanzeinfluss • Kurzfristige Terminabsage oder Nicht-Erscheinen • Machtkampf • Mangelnde Veränderungsmotivation • Negative Gefühlsäußerungen und exzessives Jammern • Nicht-Einhalten von Absprachen • Persönliche Einladungen • Plaudermodus • Rentenbegehren und Sekundärer Krankheitsgewinn • Schweigen und »Ich weiß nicht« • Schwere Erkrankung beim Therapeuten • Ständiges Reden • Strafbare Handlungen • Suizidalität • Stalking •

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  • Integrative KVT bei Selbstwertproblemen

    Selbstwertprobleme sind die häufigste Ursache für Störungsbilder und Probleme, mit denen Patientinnen und Patienten eine ambulante Psychotherapie aufsuchen. Dabei sind sich die Hilfesuchenden ihrer Problematik kaum bewusst – sie erscheinen „eigentlich“ wegen ihres emotionalen Leidensdrucks, wegen physiologischer, sozialer oder Verhaltenssymptome und deren Konsequenzen.

    Dieses Manual für Psychotherapie und Beratung zeigt Strategien der Integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie (IKVT) auf, um Selbstwertprobleme erfolgreich zu behandeln. Das Vorgehen der IKVT wird Schritt für Schritt erklärt und durch Fallbeispiele anschaulich dargestellt. Therapiedialoge demonstrieren den konkreten Einsatz der IKVT in der Praxis.
    Zusätzlich stehen zahlreiche Arbeitsblätter mit nützlichen Therapiewerkzeugen und therapeutischen Strategien zum Download zur Verfügung.

    Aus dem Inhalt:
    Das Selbstwertproblem in der IKVT ● Genese von Selbstwertproblemen ● Diagnostik und Problemanalyse bei Selbstwertproblemen ● Therapieziele bei selbstwertbezogenen Störungen ● Besonderheiten bei der Therapie von Selbstwertproblemen ● Der Umgang mit typischen Widerständen und allgemeinen Stolpersteinen ● Allgemeines Vorgehen einer ambulanten IKVT ● Fallbeispiele ● Phasentypische Fragen und Widerstände bei Selbstwertproblemen

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  • SPSS für Einsteiger

    Bis heute ist die Software SPSS das beliebteste Statistikprogramm im Studium der Psychologie. SPSS liegt mittlerweile in der 25. Version vor.
    An dieser Version ist auch die leicht verständliche Einführung in die gängigsten SPSS-Anwendungen orientiert.

    Kai Budischewski und Katharina Kriens gelingt es, auf lockere Art und Weise zu vermitteln, wie man mit SPSS am besten arbeitet. Dies beginnt mit einer genauen Anleitung, was es bei der Eingabe eines Fragebogens in SPSS zu beachten gilt, und endet mit typischen Fehlermeldungen beim Arbeiten mit der Syntax. Die Vorgehensweise wird Schritt für Schritt, auch mithilfe von Screenshots, erläutert, und mit Hinweisen auf häufige Fehlerquellen und nützliche Tipps ergänzt. Das Gelesene kann an online zur Verfügung gestellten Datensätzen und vielen Beispielaufgaben direkt angewendet werden.
    Die vielen Screenshots, Tipps und Übungen machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter für alle SPSS-Neulinge, seien es Studierende der Psychologie oder einer anderen empirischen Sozialwissenschaft.

    Aus dem Inhalt
    1 Einleitung · 2 Zum Aufbau von SPSS · 3 Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll · 4 Stichprobenbeschreibung ·5 Deskriptive Statistik · 6 Einfache Inferenzstatistik · 7 Erweiterte statistische Verfahren 8 Diagramme mit SPSS erstellen · 9 SPSS-Syntax ·10 Allgemeines · 11 Übungen 12 Lösungen 13 Tipps und Tricks · Glossar

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Service

Psychotherapie auf Abstand

Die Beltz-Autor_innen Melanie Gräßer und Eike Hovermann jun. haben viele Tipps zur Videosprechstunde zusammengestellt. Jetzt kostenlos downloaden und weitere Materialien entdecken!

E-Book inside

Bei zahlreichen Büchern ist das E-Book beim Kauf der gedruckten Ausgabe inbegriffen. Mit dem individuellen Code im Buch können Sie die PDF-Version des Buches und gegebenenfalls die Arbeitsblätter downloaden. 

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Service für PsychotherapeutInnen in Ausbildung

Fordern Sie jetzt die kostenlose Broschüre »Der PiA-Marathon« an: Sie erhalten Methoden-Basics und Arbeitsmaterialien sowie Tipps für die Ausbildung. 

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Das Bedürfnis, gesehen zu werden: Histrioniker und was hinter ihrem Wunsch nach Aufmerksamkeit steckt
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