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Die »4K« werden vor allem in angelsächsischen Ländern als zentrale Kompetenzen für das 21. Jahrhundert gehandelt. Sie umfassen vier Fähigkeiten: Kreativität, kritisches Denken, Kommunikation und Kollaboration. In diesem Heft beschäftigen wir uns mit dem Konzept und seiner Ausstrahlung auf die schulpädagogische Diskussion. Was steckt dahinter? Und wie lässt sich der Unterricht nach diesem Modell gestalten? Außerdem: - Der »Beitrag« zeigt, was Lehrkräfte bei einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung tun können. - Die letzte Folge der Serie »Digitalisierung aus pädagogischer Perspektive« setzt sich kritisch mit der Eigenlogik neuartiger Unterrichtssoftware auseinander. - In der Rubrik »Kontrovers« diskutieren wir die Frage, welchen Anteil die Bildungswissenschaft in der ersten Phase der Lehrerausbildung haben soll. - Die Rezensionen werfen einen kritischen Blick auf die skandinavischen Länder, deren Bildungssysteme im Zuge der PISA-Studien zu Vorbildern geworden sind.
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