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In diesem Beitrag werden am Beispiel unterschiedlich profilierter exklusiver Internatsgymnasien – einem traditionsreichen Privatinternat und einem staatlichen Hochbegabteninternat – Fragen nach dem Konnex zwischen spezifischen Internatsschulkulturen und dem professionellen Lehrerhandeln gestellt. Mit Rückgriff auf Interviews und Unterrichtsbeobachtungen werden dabei Spezifika der Lehrer-Schüler-Interaktion und des pädagogischen Arbeitsbündnisses sowie antinomische Spannungen im Lehrerhandeln analysiert. Ziel ist es, nicht nur das Professionsverständnis der Lehrenden sowie gegenseitige Erwartungshaltungen der Schulakteure eingehender zu betrachten, sondern auch Herausforderungen im Rahmen der Bildungs- und Erziehungsarbeit in exklusiven, gymnasialen Bildungsräumen aufzuzeigen.
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