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Bernhard Haupert und Ingo Schenk setzen im zweiten Beitrag ihre im Maiheft begonnene Darstellung eines Projekts der kirchlichen Jugendarbeit fort, in dem es hauptsächlich um die Qualifizierung Jugendlicher zu Dorfraum-Entwicklern ging. Der Praxisansatz unterscheidet sich wohltuend von gut gemeinten, aber manchmal nicht gut gemachten Versuchen zur Partizipation von Jugendlichen in der Kommunal- oder Regionalpolitik. Die Autoren beschreiben ausgewählte ländliche Räume und was die jugendlichen Dorfpioniere dort erfahren haben, insbesondere den sehr reservierten Umgang der etablierten Kommunalpolitik mit den Pionieren. Sie stellen dar, welche lokalen Praxisansätze in dem Projekt realisiert werden konnten und welche politischen und kirchlichen Entwicklungspotentiale dabei erschlossen worden sind.
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