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Ob es um Schmerzen geht, um Enttäuschungen oder Ängste: Die buddhistische Psychologie lehrt uns, wie wir mit den Widrigkeiten des Lebens umgehen können. Kein Wunder, dass sich ihre Ansätze mittlerweile in vielen westlichen Therapien wiederfinden - sie machen uns aufmerksamer, gelassener und können gar unsere Sehnsucht danach stillen, in einen größeren Zusammenhang eingebettet zu sein. In unserer Septemberausgabe erzählen wir vom heilsamen Einfluss der buddhistischen Psychologie - und wie sie unser Selbst verändert. Große Gefühle: Über den Umgang mit heftigen Emotionen Bruch in der Kindheit: Wie sich die Trennung der Eltern auswirkt True Crime: Was uns an dem Format begeistert
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