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Alfred Schäfer fragt in seinem Beitrag, inwiefern sich mit den Möglichkeiten des Neuro-Enhancement eine biopolitische Optimierungsperspektive abzeichnet, die sich grundsätzlich von den in der Moderne etablierten Formen der Selbst-Optimierung unterscheidet. Während in der Moderne die imaginäre Figur eines ‚Selbst‘ einen moralischen und politischen Raum der Selbst-Optimierung eröffnete, scheint in transhumanen Überschreitungsprojekten die Grenze zwischen Optimierung und (technischer) Substitution unscharf zu werden.
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