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Die letzten zwei Jahrzehnte brachten rasante Umbrüche und Wandelprozesse in unserer Einwanderungsgesellschaft sowie in (muslimisch geprägten) migrantischen Milieus mit sich. Daher muss in einer wertepluralen Gesellschaft Religion und Religiosität als Ressource für die Soziale Arbeit verstanden werden. In diesem Beitrag stellen wir drei Thesen aus unserem Forschungsprojekt „Religion, Diversität und Soziale Arbeit“ vor und plädieren für die Sensibilisierung der Sozialen Arbeit für die religiösen Bekenntnisse und Lebensformen ihrer Adressaten.
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