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Im Fokus des Beitrags steht die Reflexion von komplexen Forschungsbeziehungen im Zusammenhang der wissenschaftlichen Aufarbeitung von Gewalt in Institutionen. Forschungsbeziehungen werden als komplexe soziale Beziehungen bestimmt, deren asymmetrische und zugleich reziproke Interaktionsdynamik in die strukturellen Bedingungen eines Forschungsfeldes eingebettet ist. Vor diesem Hintergrund wird ein Forschungsfeld skizziert, das durch Macht- und Anerkennungskämpfe geprägt ist. Untersucht werden zwei Forschungsbeziehungen, deren Analyse verdeutlicht, wie die Deutungsmacht der Forschung und die Erwartungen von Zeitzeug*innen konfligieren.
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