Wir denken, also bin ich - Über Wissen und Wissensillusionen - Steven Sloman, Philip Fernbach  | BELTZ

Verblüffendes über die soziale Natur von Wissen

»Warum wir von vielen Dingen weniger Ahnung haben, als wir meinen – weiß dieses schlaue Buch«
Katharina Wantoch, Psychologie bringt dich weiter, 12.2.2019
Steven Sloman / Philip Fernbach

Wir denken, also bin ich

Über Wissen und Wissensillusionen

Übersetzt aus dem Amerikanischen von Wolfgang Seidel

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358 Seiten ISBN:978-3-407-86606-6 Erschienen:17.04.2019  

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Wir denken, also bin ich

Über Wissen und Wissensillusionen

Menschen und Medien in unserer Umgebung überfluten uns täglich mit Gedanken und Wissen. Wer bestimmt aber, was ich denke und meine? Wir selbst oder andere? Und wie erkennen wir Irrtümer und Manipulationen? Anhand verblüffender Beispiele aus dem Alltag zeigen Steven Sloman und Philip Fernbach, wie Denken funktioniert: Der Schlüssel zu unserem geistigen Horizont liegt in der sozialen Natur menschlicher Kognition. Die beiden renommierten Wissenschaftler geben erstaunliche Einblicke in das Wechselspiel von Gehirn und Umwelt und schildern anschaulich, wie wir uns permanent zwischen Wissen und Wissensillusion durchs Leben bewegen.

»Wir wissen alle weniger, als wir zu wissen glauben. Nicht einmal, wie viel oder wie wenig wir wissen, wissen wir. Dieser Zustand lässt sich nicht aufheben, aber zumindest gibt es Hilfe: dieses faszinierende Buch.« Steven Pinker

»Unser Denken ist voller Fehler. Lesen Sie dieses Buch und Sie werden die Qualität Ihrer Entscheidungen deutlich verbessern.« Rolf Dobelli


»Warum wir von vielen Dingen weniger Ahnung haben, als wir meinen – weiß dieses schlaue Buch« Katharina Wantoch, Psychologie bringt dich weiter, 12.2.2019

»Tolles Buch über die Psychologie der Ahnung und der Ahnungslosigkeit« P.M. Magazin, 4/2019

»Ein spannendes Buch, das aufzeigt, wie sich un- und antiwissenschaftliches Denken verändern lassen könnte, wie man eigene Wissensdefizite erkennt – und warum Wissensillusionen manchmal auch nützlich sein können.« Christine Amrhein, Psychologie Heute, 7/2019

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