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Was hält den Menschen in der modernen Gesellschaft davon ab, ein gutes und als sinnvoll empfundenes Leben zu leben? Ist es Entfremdung aufgrund fehlender Resonanz? Oder Entfremdung, weil den Menschen der Sinn abhanden gekommen ist, wie Viktor E. Frankl sagt? Sinn trotz allem vereint fünf Texte von Frankl, die zeigen, wie eine Antwortbeziehung des Menschen zur Welt sowie Sinn trotz allem möglich sind – auch unter den kapitalistischen und entfremdenden Bedingungen der Verfügbarmachung von Mensch und Welt. •Einführung des Herausgebers René Salomon in zentrale Begriffe wie Entfremdung, Resonanz und Unverfügbarkeit •Einordnen der Nähe von Frankls sinnzentriertem Ansatz zur Resonanztheorie •Mit zwei bisher unveröffentlichen Texten aus dem Nachlass •Frankl hält Sinn immer für möglich, auch in Krisenzeiten
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Über Viktor E. Frankl

Viktor E. Frankl (1905-1997) wurde als Begründer der dritten Schule der Wiener Psychotherapie bekannt. Fast seine gesamte Familie starb in Konzentrationslagern, er selbst entging dem Tod nach der Odyssee durch vier Konzentrationslager nur knapp. Nach seiner Rückkehr wurde er Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien und hatte Professuren in den USA inne. Als erster Psychologe stellte er die Erfahrung von Sinn ins Zentrum der therapeutischen Praxis. Seine Bücher erreichten Millionenauflagen; sie erschienen in über 50 Sprachen.

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