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Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen sind besonderen Risiken der schulischen Exklusion ausgesetzt. Sowohl im Hinblick auf den Schulbesuch generell als auch bezüglich des Besuchs einer Regelschule ist die Teilhabe massiv gefährdet. Je schwerer die Beeinträchtigung eines Kindes und je umfassender sein Pflege- und Unterstützungsbedarf ist, umso wahrscheinlicher ist eine Beschulung an einer Förderschule. Aber auch Förderschulen kommen nicht immer der gesetzlich geregelten Schulpflicht für diese Zielgruppe in verlässlicher und konstanter Form nach. Der folgende Beitrag thematisiert daher Fragen der inklusiven Bildung, schulischen Teilhabe und Versorgung von Kindern mit lebensverkürzenden Erkrankungen. \nChildren and young people with life-limited illnesses are exposed to particular risks of exclusion from school. Both in terms of attending school in general and attending a regular school, participation is severely jeopardised. The more severe a child’s impairment is in terms of their cognitive abilities and the more extensive their care and support needs, the more likely it is that they will attend a special school. However, even special schools do not always fulfil the statutory compulsory schooling requirements for children and young people with life-limited illnesses in a reliable and consistent manner. The following article therefore addresses issues relating to the inclusive education, participation and care of children with life-limited illnesses in school.
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