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Der Beitrag untersucht die Wechselwirkung von Segregation und Selbst- und Fremdzuschreibungen in Bezug auf natio-ethno-kulturelle Zugehörigkeit in der Schule. Dafür wird die wissenschaftliche Auseinandersetzung um Segregation entlang des Migrationshintergrunds in der Schule kritisch reflektiert und um die bisher fehlende Perspektive der Eltern ergänzt, deren Kinder segregierte (mehrheitlich von Schüler_innen mit Migrationshintergrund besuchte) Schulen besuchen. Die qualitative Analyse von Interviews mit Eltern, deren Kinder eine segregierte Schule und eine segregierte Schulklasse besuchen zeigt, dass Segregation als diskriminierend empfunden wird und zu komplexen Selbst- und Fremdzuschreibungen führt.
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