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Fabian Gülzau und Steffen Mau schlagen aus soziologischer Perspektive zwei konzeptionelle Achsen für die Analyse von Optimierungsprozessen vor: Die eine Achse bildet den Pol der Selbstentfaltung, die andere den Pol der Statusarbeit. Optimierungspraktiken – dies wird am Beispielen elterlicher Erziehungsarbeit illustriert – sind nie nur das eine oder das andere, sondern beides in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen, was zu Vorsicht gegenüber generalisierenden Interpretationen von Optimierungspraktiken gemahnt.
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