Semantische Netzwerkanalysen als Alternative zu qualitativen Diskursanalysen? Eine Studie am Beispiel der Novelle zum Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014
Semantische Netzwerkanalysen als Alternative zu qualitativen Diskursanalysen? Eine Studie am Beispiel der Novelle zum Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014
9,98 €
| Produktnummer: | ZFD2402163 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 18.09.2025 |
| Umfang: | 26 Seiten |
| Lieferzeitraum: | Lieferung nach Zahlungseingang |
Der Artikel untersucht, inwiefern automatisierte, quantitative Analyseverfahren etablierte Verfahren der Diskursanalyse ergänzen können. Dazu wird auf den Ansatz der semantischen Netzwerkanalyse zurückgegriffen, welcher es gestattet, Diskurs als ein Netzwerk von Entitäten darzustellen, deren Zentralität und Zugehörigkeit zu Themen mittels Methoden des Unsupervised Machine Learning analysiert werden können. Durch einen Vergleich mit den qualitativen Analysemethoden der Frame- und Standing-Analyse am Beispiel des Mediendiskurses zur Novelle des Erneuerbare-Energien- Gesetz 2014 zeigen sich so Stärken und Schwächen der jeweiligen Verfahren. Insbesondere kann so aufgezeigt werden, wie sich quantitative und qualitative Ansätze in der Diskursforschung sinnvoll ergänzen können. Kernfunktionen der semantischen Netzwerkanalyse werden darüber hinaus für die freie Softwareumgebung R zur Verfügung gestellt.
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