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Der Zugang zu wirksamen, erschwinglichen und akzeptablen Methoden der Schwangerschaftsverhütung der persönlichen Wahl, gehört zu dem durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definierten Recht auf reproduktive und sexuelle Selbstbestimmung. Verhütungsmittel gehören zu den „unentbehrlichen Arzneimitteln“, der Zugang zu ihnen stellt, so die sexualpädagogische Haltung, ein Menschenrecht dar. Soweit der Anspruch – wie sieht es in der Realität aus? In diesem Beitrag wird auf der Grundlage einer qualitativen Studie mit sexuell vielfältigen sowie mit Blick auf Alter und Religion unterschiedlichen cisgeschlechtlichen Mädchen und jungen Frauen der Frage nachgegangen, welche Herausforderungen das Management von Verhütungsmitteln für sie darstellt. Es wird beleuchtet, durch welche Aspekte Mädchen in ihrem Recht auf reproduktive und sexuelle Selbstbestimmung eingeschränkt werden und welche Veränderungsbedarfe sie formulieren, die aus ihrer Perspektive zu einer Verbesserung und Stärkung ihrer reproduktiven und sexuellen Selbstbestimmung beitragen würden. \n
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