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Nigerianische Asylbewerber*innen gelten aus politischer Sicht aufgrund einer eher hohen Asylablehnungsquote als Zuwanderungsgruppe mit einer sogenannten geringen Bleibeperspektive. Sie stellen deshalb eine relevante Zielgruppe für rückkehrpolitische Maßnahmen dar. In der Umsetzung von Rückkehrförderung spielt die Rückkehrberatung eine wichtige Rolle. Sozialarbeiter*innen arbeiten im Kontext von Flucht und Migration ebenfalls in diesem Arbeitsfeld. Über die Perspektiven von nigerianischen Klient*innen und Professionellen in diesem Tätigkeitsbereich ist wenig bekannt. Der Beitrag beleuchtet zentrale Erkenntnisse einer qualitativen Interviewstudie mit nigerianischen Rückkehrer*innen, deutschen Rückkehrberater*innen und einem nigerianischen Reintegrationshelfer. Es werden Schlaglichter auf Rückkehrsituationen von Deutschland nach Nigeria geworfen sowie Implikationen für die Profession Soziale Arbeit aufgezeigt.
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