Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Mit dem Anspruch und Reformversprechen, die Bildungschancen sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher verbessern zu wollen, wird in der Bildungspolitik und Schulpädagogik überwiegend auf immer dieselben vier Maßnahmen zurückgegriffen: die stetige Ausweitung der Schulpflicht auch für Heranwachsende, die schulisch erfolglos sind; die Intensivierung schulischer Sozialarbeit; der Auf- und Ausbau eines speziellen Übergangssystems Schule – Arbeitswelt und – zumindest für lange Zeit – eine nahezu ausschließliche Verknüpfung der Benachteiligtenpädagogik mit den untersten Bildungsgängen. Aktuelle Entwicklungen in diesen vier Achsen der Schulentwicklung in Deutschland werden am Beispiel des Bundeslandes Hamburg beschrieben und kritisch diskutiert.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...