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Dieser Beitrag analysiert rechtsextreme Strömungen exemplarisch in türkischen und kroatischen Communitys, deren transnationale Verankerung sich besonders deutlich zeigt: Ihre Ideologien werden sowohl durch Diaspora-Netzwerke als auch durch mediale und politische Einflüsse aus den Herkunftsländern perpetuiert. Die kritische Auswertung von Fachliteratur und Primärquellen verdeutlicht dabei spezifische Radikalisierungsmechanismen – von der identitätsstiftenden Ansprache Jugendlicher bis zur Verbreitung über populärkulturelle Kanäle. Abschließend wird diskutiert, wie Präventionsarbeit diese Dynamiken adressieren kann.
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