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Eine demokratisch verfasste und den Menschenrechten verpflichtete Soziale Arbeit sieht sich derzeit länderübergreifend Vereinnahmungen und Angriffen durch rechtspopulistische Bewegungen oder Regierungen ausgesetzt. Nationalismus, Ausgrenzung, Entsolidarisierung und Wissenschaftsfeindlichkeit sind nur einige Phänomene, die frontal gegen das Selbstverständnis und den Auftrag moderner Sozialer Arbeit gerichtet sind. Auch in Deutschland stellt sich die Frage, inwieweit es rechtspopulistischen Kräften gelingt, den Diskurs mit fremdenfeindlichen und nationalistischen Argumenten in und außerhalb der Parlamente zu beeinflussen. Soziale Arbeit muss sich vor diesem Hintergrund positionieren und Ansätze entwickeln, um wirksam mit den Konsequenzen umgehen zu können. Das Themenheft analysiert das globale Phänomen des Rechtspopulismus in Bezug auf seine Auswirkungen auf Soziale Arbeit und schafft internationale Zugänge im Verstehen und Widerstehen.
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