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Sprache und Kommunikation spielen eine zentrale Rolle in schulischen Bildungsprozessen, da sie als Lernmedium und Steuerungsinstrument im Unterricht fungieren. Schüler:innen bringen ein breites Spektrum an sprachlich-kommunikativen Fähigkeiten mit, denen im Unterricht individuell begegnet werden muss. Vor dem Hintergrund aktueller Zuweisungs- und Kategorisierungspraktiken wird herausgearbeitet, wie eine inklusive schulische Diagnostik beitragen kann, unterstützende Lehr-Lernbedingungen bei unterschiedlichen sprachlichen und kommunikativen Erscheinungsbildern herauszuarbeiten. Angesichts des breiten Spektrums an Fähigkeiten und Lebensrealitäten werden Möglichkeiten andiskutiert, wie individuelle Bedürfnisse durch den Abbau sprachlich-kommunikativer Barrieren und die individuelle Förderung bestmöglich adressiert und zugleich stigmatisierende Kategorisierungen überwunden werden können.
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