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Betroffene brauchen keine Relativierungen ihrer Erfahrungen, sie brauchen Respekt und Unterstützung. Sowohl zu organisierter und ritueller Gewalt als auch zu Hilfsangeboten besteht Forschungsbedarf. Die Diskussionen um die Tatkontexte organisierte und rituelle sexualisierte Gewalt sind unwürdig. Diesen Tatkontext pauschal zu leugnen, ist eine fachliche und gesellschaftliche Entsolidarisierung mit den Betroffenen. \n
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