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Statusarbeit ist ein didaktisch-methodisches Handlungskonzept, das soziale Teilhabechancen im Unterricht gezielt stärkt – insbesondere für Kinder aus prekären Lebenslagen. Aufbauend auf Anerkennungstheorien (Honneth, Stojanov, Prengel) und empirischer Statusforschung (Cohen, Lotan, Reinholz, Nagy) zeigt der Beitrag, wie soziale Zuschreibungen im Klassenzimmer wirken und durch methodische Interventionen transformiert werden können. Statusarbeit adressiert strukturelle Ungleichheit auf der Mikroebene schulischer Interaktion und bietet konkrete Strategien für einen gerechten, inklusiven Unterricht.
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