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Unter den Bedingungen des Konzentrationslagers, körperlicher Qual und ständiger Todesnähe war der Rückgriff auf Bildung und Wissen für die Inhaftierten eine letzte Möglichkeit der Selbstvergewisserung und der Bewahrung von Menschenwürde. Ausgehend von Primo Levis Auseinandersetzung mit Jean Amérys These von der "Abdankung des Geistes in Auschwitz" und anhand authentischer Berichte ehemaliger KZ-Häftlinge stellt Maja Suderland eindringlich dar, welch große Bedeutung kultureller Identität im täglichen Überlebenskampf zukam.
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