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Die Geschlechterordnung ist nach wie vor von einer idealisierten Vorstellung von Männlichkeit bestimmt. Dennoch skandalisieren die Medien regelmäßig einen »Verfall« von Männlichkeit. Elahe Haschemi Yekani unterzieht diese »angebliche Krise der Männlichkeit« einer kritischen Überprüfung. Sie entlarvt die Krisenrhetorik als Instrument, das privilegierte Positionen absichern soll. Die Studie bietet eingehende Analysen kolonialer und postkolonialer Krisennarrative in Literatur und Film.
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